Als Rune bezeichnet man die Alten Schriftzeichen wo Germanen . Der Sammelbegriff umfasst verschiedene Alphabete in Zeitlich und Regional abweichender Verwendung.

Die rune Können Einerseits als Zeichen Für einen Jeweils Laut geschrieben Werden ( Alphabetschrift ) andererseits als Zeichen Stehen für sterben jeweilige Begriffe, Deren Namen sie Trager. Daneben kön- nen Zahlen darstellen oder als magische Zeichen verdorben werden. Die Entwicklung der Zeichenformen erwähnte keine fleischige Gebrauchsschrift ab. Abgesehen von einer kurzen Phase im hochmittelalterlichen Skandinavien wurde die Runenschrift nicht zur Alltagskommunikasie verwijdt.

Verbreitung

Rune Waren vom 2. bis zum 14. Jahrhundert n. Chr. Überwiegend für geritzte und Gravieres Inschriften auf Gegenstände und auf Steindenkmalen in Gebrauch.

Ihre Verbreitung zeigt einen deutschen Fundschwerpunkt in Südskandinavien ( einschließlich Jütlands ). Dies ist der Ort, an dem die Venue-Tradition von Runensteinen begründet wird. Rune Ist Durchaus Auch along des Rhein bei dem Alemanna, in Bayern, Brandenburg, Thüringen Eulen in Pommern, Schlesien und Böhmen Begrenzt in Gebrauch, Wobei sie sterben Funde im Norden und Osten Grob vor der Völkerwanderung (200-500 n. Chr.) sterben, im Süden und Westen zum Ende der Völkerwanderung (500-700 n. Chr.) einordnen lassen.

Dabei dominierte ihr Liebespaar Futharkauf diesen Kontinenten, während Wikinger ab dem 4. Jahrhundert jüngere Version des Futhark hinterließen. In den anderen zeitweiligen Siedlungsräumen, z. B. in den Niederlanden, Ungarn, Rumänien (z. B. Lecani, Pietroassa und Szabadbattyán) Sowie in der Schweiz, Belgien, Norditalien und Frankreich ist Nur eine Dünne Streuüberlieferung aus der Zeit der Völkerwanderung zu FINDEN. Lediglich in der Region, stirbt von Wikingern und Nordmann erobert worden Sind, nutzt man noch einige Zeit Länger Rune, jedoch ebenfalls mit der Christianisierung , wo Nordmann verschwindet sterben. So Waren Rune im 7. Jahrhundert noch an der Niederländisches Küste, in Russland bis ins 9. Jahrhundert und auf den Inseln Britischer Sogara bis ins 10. Jahrhundert in Gebrauch, Wobei es sich um Jüngere Variationen Handelt. [1]

Die Christianisierung der Germanen, Nordmannner und Waräger führt letztendlich zu lateinischen Buchstaben und in den Kyrillischen Buchstaben ein. Nur in den nordischen Ländern betrachtet sich der Gebrauch der Runenschrift bis ins 15. Jahrhundert. Die Runeninschriften in der Landschaft Dalarna in Mittelschweden, sterben bis in das 19. Jahrhundert reichen, entstammen Wacholder gelehrten Tradition und Zeugen nicht für Eine lebendige verwendung als Schriftsystem .

Wo weitaus grösste Teil der gut 6,500 bisher Bekannt Runeninschriften [2] stammt aus dem Skandinavien , wo Wikingerzeit . Die Ältesten Inschriften datieren aus dem 2. Jahrhundert stammen und aus Moorfunden in Schleswig-Holstein , in Jutland und Fyn in Dänemark und Südschweden, Sowie aus Ostdeutschland, z. B. Brandenburg ( Dahmsdorf ) und Polen (Kowel, Rozwadów). In Deutschland und gerechnet wurden with the Polen Aufschwung Dezember Königreichs Preußen im 18. Jahrhundert zugunsten der Landwirtschaft trockengelegt und abgetragen vieles, sodass Runenfunde eher selten Sind und sich auf Vorwiegend Wenge Mobil gegenstände beschränken.

Da der gebräuchlichste Runeninchrift gültig ist, gibt es einen Namen von Kamm von Vimose , der 150-200 n. Chr. Lautet . Die Fibel von Meldorf ist in Schleswig-Holstein, gefunden Bronze Rollenkappenfibel (Gewandspange), die 50 und 100 n. Chr. Datiert wird. Das ist ein Dichter von Vimose, aber es ist eine vierbeinige Inschrift, keine sichere aus Runen; Ihre Lesung ist die umstrittene, die berühmteste Affen-Vorstufe der Runen sein. [3] Etwas Jüngers ist sterben Auf einer eisernen Speer eingeritzte Bezeichnung raunijaR (wo Stamm raun– = versuchen ‚, erproben‘). Die Spitzen wurdes in den Niederlanden wurden in Øvre Stabu ( Oppland ) Norwegen gefunden . [4]

Die Verwendung der Schrift der Christianisierung in germanischen Kulturen stört sie nicht, und sie ist den griechischen Gelehrten wohlbekannt. Möglicherweise Gab es Vorstellungen, die zur Ubernahme dieser Innovation sprachen. Eine Schriftkultur Hüte sich DAHER sehr spät und nur im Ansatz Entwickelt. Sie werden diese kleine Elite von Schreibern besuchen, und Sie werden von der Magie der Bedeutung überrascht sein. Die Runenschrift Entwickelt sich DAHER nie zu Einer vollwertigen Buch- und Urkundenschrift und erfasste nie Bereich der Alltagskommunikation und des Kollektiven Iven Gedächtnisses , Wie es bei Schriftsystemen der Römer, Griechen oder persischer der Fall war. Literatur, Liturgie, Geschichte und Recht wurden erstmals mündlich, spricht lateinschriftlich überliefert. Das Rune gerechnet wird vor Allem für Inschriften zum Gedenken an Verstorbene oder ein besonderes EREIGNIS, zur Weihe oder zum Verschenken von Gegenständen, als Besitzerangaben und als Münzinschriften used. Erst im hochmittelalterlichen Skandinavien bildete sich, in Konkurrenz zur lateinischen Schrift, eine art Gebrauchsschriftlichkeit in Rune aus.

Bezeichnungsherkunft

Im 17. Jahrhundert Wurde die neuhochdeutsche Wort Rune aus der dänisch philologischer Literatur entlehnt, zunächst als gelehrte Bezeichnung für die GERMANISCHER Lieder ( Rune und Barden , Schottel), Dann für das Germanische Schriftzeichen (18 Jahrhundert), next to Runbuchstabe . Zuvor war das Wort Dänische Rune aus dem Altdänischen wiederbelebt Worden.

Die bedeutung des Wort im Sinne von „Schriftzeichen“ greift zurück auf altnordische Rún , Plur. Runen, Runen „Zauber-, Schriftzeichen“. Das altnordischen Wort Entspricht Altenglisch Run „Geheimnis, Geheime Beratung, Runenzeichen“ Gotischen Runa „Geheimnis, Ratschluss“ und althochdeutsch Runa „Geheime Beratung, Geheimnis, Geflüster“. Die althochdeutsche Bedeutung ist im Verb tatsächlich geblieben . [5] Das Bis ins 19. Jahrhundert war zudem das Schweizerische Substantive Raunfür eine „Geheime Abstimmung, Stimmabgabe ins Ohr einer beeidigten Magistratsperson“ gebräuchlich. [6] Alle genannten Wortformen Beruhigende auf urgermanisch * Runo mit Grundbedeutung „Geheimnis“.

Die Bezeichnung der Germanischer Schriftzeichen with the urgermanischen Wort * Runo – findet sich schon in der Runeninschrift Auf dem Stein von Einang (ca. 350-400) als Alas. sg. runo . Außerhalb der Runeninschriften findet sich das Wort in Einem Gedicht (um 565) von Venantius Fortunatus ( Carmina VII, 18), wo im Fränkischen Merowingerreich mit Rune in Berührung gekommen sein Könnte: Barbara fraxineis pingatur rhune tabellis / quodque Papyrus Agitator Virgule plana Option ( “ Die Rune wo Barbaren mag man auf ESCH Tafeln Zeichnen, war es Papyrus vermag, Auslauf , wo geglättete Zweigs „). Nach Einer Theorie Leiter sich das Wort Buchstabevon den Buchenstäben ab, auf die Runen geritzt wurden. Nach einer weiteren Theorie ist die Bezeichnung auf den kreutigen senkrechten Strich, den so genannten Für eine genaue Beschreibung der vermuteten Etymologie vgl. der zuhörhörige Eintrag im Artikel Buchstabe .

Rune ist in der Finnougristik und in Manche Übersetzungen Auch Bezeichnung sterben für sterben einzelnen Gesänge der Kalevala und andere Werke der karelischen und Finnische Volksdichtung. [7]

Herkunft

Dieser Artikel des folgenden Abschnitts ist nicht bereichernd mit Belegen ( zB Einzelnachweisen ) ausgestattet. Jene fragrichen Angaben waren möglicherweise möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, du findest die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Die Rune Sind Vermutlich Weder unabhängig Entstanden, noch Sind sie von den Germanen als fertiges Schriftsystem übernommen Worden, Sondern gerechnet wird weitgehend eigenständig nach Vorbildern südeuropäische Schriften Entwickelt. Sie Treta allerdings schon sehr Früh als comp erleichtertes Alphabet Mit 24 Buchstaben auf. Vor Allem sterben Lateinische Schrift, aber Auch sterben Zahlreiche vom Lateinischen verdrängten und untergegangenen Schriften des Keltische alpinen italischen Raum kommt als Vorbild in betracht. Das Rune Ohr DAMIT – Sowohl in IHREM Prinzip Einer Buchstabenschrift als in dem Formular Auch Vieler Lautzeichen – zu dem grossen phönizisch – aramäischer Familie von Alphabeten, zu Denen Auch heute all Europäischen Schriften gezählt Werden. [8]

Der Ursprung der Runenschrift ist zeitlich und räumlich kaum zu erhellen, Weil Ältesten BEREITS EINE etablierter Satz von Zeichen Beschichtete sterben präsentiert. Die bisher Ältesten gesicherten Funde von Rune auf der Liegen Halbinsel Jütland . Aber auch in Schleswig-Holstein tauchen etwa gleich alte Funde auf. Gleichfalls in Schweden. Siehe alle diese Dinge in der südlichen Hälfte des 2. Jahrhunderts einzuordnen. Es Handelt sich um gegenstände aus Mooropferplätzen in Jütland Wie Vimose , illerup ådal , Nydam und Thorsberg. Vorstufen of this Schrift, ein Denen Ihre Entstehung nachzuvollziehen wäre, Könnte nicht zweifelsfrei identifiziert Werden. Das im Älteren Futhark äußerliche Charakteristikum wo Rune ist sterben Vermeidung waagrechter und gebogener Linien, war früher immer wieder sterben Vermutung aufkommen Liess that es sich um Eine Buchstabenumformung Handelt, sterben dazu geeignet sein sollte, vor Allem in Holzerner-Material geritzt zu Werden. Ein Nehmen folglich eine that Vorstufen, die Rune nur deshalb nicht Bewährte Ist, Weil ihre mutmaßlichen Träger Holz mich als Metall Schlechter erhalten haben. Trotzdem sollte Auch Davon ausgegangen Werden that im zuge wo Christianisierung Zeugnisse this Zerstört gerechnet werden. Neuere Fund (z. B. von Moorfunden illerup ådal, Dänemark) weist jedoch Auch gerundete Form (z. B. bei der Odal-Rune) auf metallenen Waffenteile.[9]

Vierzehn Thesen Sir Ernennung der Runenschrift wurden entlassen:

Kursiv-etruskisch Diese

Dein Vorbild der Runen soll ein nordetruskisches Alphabet sein. aus dem Kreis , wo Zahlreiche Alphabete Verschiedenen Norditaliens und des Alpenraums ( 4 bis 1. Jahrhundert v. Chr. ) Genommen sein. Alle this Alphabete Sind, Wie Auch sterben Lateinische Schrift, ihrerseits Abkömmlinge des westgriechischen Alphabete (griechischer Kultureinfluss Durch Händler und Kolonie in Italien ab ihnen 7. Jahrhundert v. Chr. ).

BESONDERS der Helm von Negau [10] Werden zur Unterstützung of this Diese herangezogen. Der Helm mit Einer Teilweise frühgermanischen Namensinschrift ( harigasti … ) in Einem norditalischen Alphabet soll der Ursprung Einiger Runenzeichen aus norditalischen Variante Höhle , wo Schrift Beschichtung griechischen. Die Datierung wo Inschrift bleibt jedoch umstritten, zumal der Helm aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. Stammt und stirbt Inschrift selbst erst später (im Vermutlich 3 / 2 Jahrhundert v. Chr. ) Angebracht Wird. Nach Ansicht Einiger Forsch Hut Inschrift nichts mit Rune zu tun sterben. [11]

Das Stärkste Argument für sterben italisch-etruskische These Sind Die Buchstabenformen wo Schreibduktus und das Elle Verfahren der Worttrennung Durch Punkte. Mit anderen Worten, es gibt so viele Dinge, die mit Runenzeichen zu tun haben. Von kulturgeschichtlicher Seite ist This Diese jedoch schwer zu untermauern, denn sie impliziert, Dass ich im sterben Runenschrift norditalienischen, westalpinen oder norischen Raum im 1. Jahrhundert v. Chr. Oder im 1. Jahrhundert n. Chr. Herausgebildet HaBen muß Und dann bis gegen 200 n. Chr. bis in Nord Germanier verbreitet Worden sei, wo sie ins Licht Deutlich wo Geschichte auf. Der Haß des Altertumswissenschaftlers Jürgen Zeidler, im Bereich der Keltischen La-Tène-Kultureben jenes fehlende Zwischenglied (Zwischen 100 v. und 100 n. Chr.) nachzuweisen. [12]

Für diese Zaubersprüche auch, die in den Runen, die oft Nichten in den Etruskischen und den Alpenschriften genannt wurden, Homo-Nasallaute für Verschlusslauten . Außerdem Lässt sich das rätselhafte Formelwort alu mit etruskisch alu identifizieren, jene unbestimmte PRAS Aktiv oder Passiv zu al (i) – , GEBEN ‚Weihen‘; alu lässt sich auch als, wer gibt / weiht ‚,, Geber / Weihender‘ bzw. , Gbben / geweiht gewend ‚, (Weihe-) gabe‘, wurde entsprechend ersetzt.

Latein Diese

Die lateinische Schrift is a Schwesterschrift wo italischen Alphabete und Weist DAHER einige übereinstimmende Buchstabenformen auf. Im Gegensatz zu den Regionalschriften setzt sie dich mit der Großmacht Zimmer über regional Durch und als Verwaltungsschrift Wird in allen römischen Imperium verbreitet Dezember Winkel bis. SOMIT Habe Germanische Stämme selbst im abgelegen südskandinavischen Raum, wo selbst nie zum Römischen Reich Gehört, Durch Kontaktaufnahme mit der Römischen Kultur (über Händler, Geiseln, Söldner, Besucher etc.) stirbt lateinisches Capitalis Denkmal angespannt die Kaiserzeit kennenlernen und davon angeregt Eine eigene Schrift Entwickeln Können. Für this These spricht einzelne Übereinstimmungen von Zeichenformen, jedoch available in dem Würfel Gemeinsame phönizischenHerkunft der Schriftsysteme zurückgeführt werden können. Viele Runologen gehen heute von der Lateinthese aus.

Die genialen Ähnlichkeiten stehen jedoch bendeutende Unterschiede entgegen, die ein europäisches Alphabet als Ursprung schließen.

Griechisch Diese

Nur mehr relevant wissenschaftsgeschichtlich Ist Mehrere Versuche, die Entstehung der Rune sterben Gotens im Schwarzmeergebiet (heute Ukraine ) zuzuschreiben. Vorbild soll hier im 2./3. Jahrhundert n. Chr. Eine ostgriechische Minuskelschrift oder ein archaische griechisches Alphabet der 6.e Jahrhundert v. Chr. Gewesen sein. This Sind Thesen weitestgehend aufgegeben Worden, denn sterben Ältesten Skandi Zeitung chen Runendenkmäler Sind nach Archaologischer Datierung BEREITS Entstanden, Bevor mit ihnen in Kontakt Goten sterben römischen Weltreich kommt. Auch aus sprachhistorischen (linguistischen) gründlich Scheider this Auffassung aus: die Älteste Runenreihe reflektiert Eindeutig nordgermanische BZW. noch kommunistischAus Käse aus Käse zubereitet.

Einen Kontakt der Germanen mit Grieg Alphabeten (zB durch Handel) können diese Argumentation jedoch nicht ausschließen. [13]

Punische Diese

Ein Problem , bei dem genannten Erklärung ist es drehen, das Akrophonie -Prinzip , wo Rune zu Erklären, auch Methode sterben, stirbt Buchstaben Eine Schrift nach Einem Wort zu benennen, das with the betreffender Buchstaben Beginnt. Die Akropolis findet in der Ubernahme der Griechen statt, und die Phoenizics der Schrift abgeschafft. Hier Ist Lediglich sterben Buchstabennamen (Alpha, Beta, Gamma … von Aleph, Beth, Gimel …) übernommen Worden, Dann bei der Ergabe ans Lateinische und Etruskische ebenfalls verschwindet sterben. Auffällig ist, Dass der erste Buchstabe des Alphabets phönizischen „Alef“, Rind ‚und bei den Runen der erste Buchstabe „Fehu“ ist, auch, Vieh, Rind ‚. Weitere Übereinstimmungen Sind Die Nicht-Schreibung , wo Vokale Quantität (kurze gegen langen Vokal), Nicht-Schreibung von sterben geminata sterben Auslassung von und nasal (m und n) vor homorganem Konsonanten (Kamba = Kaba – Kamm von Frienstedt), alle Markmale sowohl der Runen wie der punischen Schrift. Bei der Übernahme und Anpassung, wo phönizische Schrift Wird graphemische Gemination als Innovation in sterben griechische Schrift in Hollywood sterben. Später wurde Gemination in der Heiligen Schrift übernommen. Folgt man die lateinische oder griechische Wird Diese, so bleibt unerklärt, Weshalb of this Bewährte Elle Verfahren bei der gemutmaßten Ergabe An den Rune wieder Entfernt. Homorgane Nasale wurden in beiden Schriften geschrien.

Theo Vennemann schlägt deshalb vor, stirbt Rune als unmittelbar aus dem phönizischen Alphabet in Wadenfänger westlichsten Ausprägung – die punischen Alphabet – abgeleitet zu betrachten. Der Vermittlungsrahmen bieten Kolonisierungsbemühungen dort Karte Gärten an der Westküste Europa, manifestiert vor Allem Durch Die Reise des sterben Himilkon , wo um 480 v. Chr. Westküste Europa erkundet Die, with the Ziel, neue Kolonie zu gründlich. [14]

Runenreihen

Die Bezeichnung „Runenreihe“ steht für Werkzeugmehrfach überliefert, geordnete Folge wo Runenzeichen. Es tut uns leid für die Reihenfolge der uns vertrauten Alphabete ab. Im Lauf der Zeit sind die Sprachwandels unterschiedliche Laute für die Runenzeichen herausgebildet. Auch von Anzahl und Reihenfolgen der Reihe. [15]

Ihre Gastgeber Futhark: Die älteste Runenreihe

Die Älteste überlieferte Runenreihe (nach dem Ersten six Buchstaben FUTHARK genannt) Bevölkerung aus 24 Zeichen, stirbt wiederum Abschnitt (später im altnordischen als aettirbezeichnet) eingeteilt Ist. Sie war Anfang nur bei nordgermanischen Stämme, in der Völkerwanderungszeit verein Auch bei Ostgermanen (vor Allem Goten, ab 3. Jahrhundert?) Und Westgermanen (ab 5. Jh.) In benutzung. Gut 350 Inschriften in diesen Linsen Runenreihe wurden bis entdeckt. [16] Alle Jüngerer Runenreihen ab ETWA 700 Leiten sich vom Älteren Futhark ab.

Jedes Graphem (Buchstabe) Entspricht Ein Phonem (Laut). Für das ältere Futhark 550 bis 650 eine bemerkenswerte gute Übereinstimmung zwischen dem Zeicheninventar und dem Phoneminventar der runennordische Sprache (n). Nur die Verdoppelung wo in -run (  Eis und  Eibe ) Durcheinander ein Relikt Wacholder früheren Sprachstufe sein und ist wohl ein Beweis Dafür that das 24-Buchstabe Futhark BEREITS einige Zeit vor den Ersten überlieferten Inschriften entstand. ( * Sonderzeichen unlesbar? )

Rune Name (rekonstruiert
)
Laut-
wert
Rune Name (rekonstruiert
)
Lautwert Rune Name (rekonstruiert) Laut-
wert
Fehu , Vieh ‚ f  / ᚺ haglaz , hagel h Teiwaz, Tīwaz , Himmel-Kriegsgott Tyr ‚ t
ūruz , Ur, Auerochse ‚ u Naudiz , nicht ‚ n berkanan, Birke (a) nō , birkenzweig ‚, berkō, birke‘ b
tørisaz , riese ‚ th (Englisch th / Theta) ‚San , Eis ‚ (ei), ich ehwaz , pferd e
ansuz , Ase ‚ ein jēran , (gutes) Jahr j Mann -, Mensch ‚ m
Raido , Ritt, Wagen ‚ r IWAZ , Eibe ‚ ï Laguz , Wasser, See ‚oder Laukaz, Lauch‘ l
kaunan (?), Geschwür k Pertho? Perthro? pezdō? p (extrem seltenes Laut) Ingwaz , Gott Ing ‚, auch „Feuer“ ng
Gibo , Gabe g Algiz (?), Elhaz , Elch ‚ -z, -R (Endungs-Konsonant) dagaz , tag ‚ d
wunjō , wonne ‚(?) w  / ᛋ Sōwulō , Sohn ‚ s þþalan , Stammgut, Grundstück ‚ o

Hinweis zur Tabelle: Name mind in Gemeingermanischem, also nirgends belegtem Lautstand rekonstruiert. Gesang mit Balken bezeichnet lange Vocal, alle anderen Vocal mind kurz.

Ein Charakteristikum der Germanischen Runenschrift ist, dass jede Rune einen Namen tregt, so sterben Hiesse f -run fehu , das heißt, Vieh; Viehstück, Fahrnis ; Reichtum‘. Für das älteste Futhark sind diese Runennamen nieicht überliefert. Sie können sich auch erschrecken, weil die Namen sich sehr übereinstimmen bei allen jüngeren Runenreihen der Germanischen Stämme finden; Wulfila , der Schöpfer der Gotischen Schriftsprache im 4. Jahrhundert, darüber hinaus sogar auf gotische Schrift, das keine Lauf-Brief Krieg. Im 9. und 10. Jahrhundert, als Rune ausserhalb Skandinaviens überhaupt nicht mehr im Gebrauch Ist, zeichnen klösterliche Gelehrte Sowohl in England Wie Auf den Kontinent mehrfach stirbt Verschiedene Runenreihen mit Namen ( Übersicht ) oder in Formular von Runenmerkvers auf. Aus diesen Quellen wurden Runennamen des ältesten Futhark rekonstruiert; Cousin alle Formen von Seele und Einheit.

Bis zum 7. Jahrhundert Hüte, die die Lautsysteme in Germanischen Einzelsprachen deutlich verändern. Zuvor unterschiedene Laute fielen zusammen, neue Vokale bildets sich. Dies führt zwangsläufig dazu, dass die Laut-Buchstaben-Zuordnung des älteren Futhark mehr heftigen Krieg zitiert. So viele Menschen sprachen und wählten Juwelen eigenen Runenreihen, das frisch gefangene Futhark.

Das Futhork: Die Angelsächische Runenreihe

Der Engel Sachsen erweitert das Futhark aufgrund wo reiche Entwicklung des Vokalismus im Altenglischen schrittweise auf 33 Zeichen (Davon Ist nebenstehend nur stirbt Auch Wirklich verwendeter Abgebildet). Der 33-Buchstabe futhork Krieg in of this Formular im 9. Jahrhundert ausgebildet. Es wird außer in handschriftlichen Aufzeichnungen Auch in northumbrischen Inschriften used.

Die Drücker Nebeneinander von Rune und Lateinschrift im 7 bis 10 Jahrhundert Führte in England dazu that für Laute , wo angelsächsische Sprache , stirbt im lateinischen Alphabet keiner Entsprechung hat, stirbt entsprechend Rune quasi weiterverwendet gerechnet wird. Auf this Weise dorn Rune (th th) als Schreibung für / th / und sterben Wen- oder Wynn Rune (Ƿ ƿ) für das gelangten sterben bilabial / w / in Die lateinische Schrift.

Das Jüngere Futhark: Die Altnordische Runenreihe

Auch in Skandinavien war das Futhark Veränderungen unterzogen: es wurde im 7. bis 8. Jahrhundert auf 16 rune (fu th Chore: hnias: tBLM R) Reduziert. Dabei stellten sich alleine Runenreiche verschiedene Lautwerte her: die u-Rune etwa u, y, o, ö und w . Dies ist ein Zeichen für den Menschen, das am Ende des 10. Jahrhunderts mit einer Einführung von Punktierungen aus; Es gab auch keine anderen Systeme, die sogar für Laute wie Einstein Rune Einführten. Im Hohen Mittelalter entsteht, von Norwegen aus, eine davon in chronologischer Reihenfolge, bei der jeder spätin Buchstabe eine Anpassung hat. Ihr erstes computerisiertes Zeugnis für die Verwendung des follständig puntierten Runenalphabets fand auf der kleineren Kirchenglocke vonSaleby ( Västergötland ), wo die Inschrift das Jahr 1228 angibt.

Vielleicht aufgrund wo Größere Wertschätzung für die Alte vorchristliche Mythologie und Überlieferung (VGL. Die Edda ) bleibt Rune in Skandinavien stirbt NEBEN lateinischer Schrift in Gebrauch die. Erst im 19. Jahrhundert gerechnet wurden sie endgültig verdrängt, während of this Prozess in den other GERMANISCHER Gebiete teils schon im 7, teils im 11. Jahrhundert Abgeschlossen Krieg.

Schreibrichtung und Schreibbesonderheiten: Wenderunen, Sturzrunen, Bindrune

Rune gerechnet wird seit der Wikingerzeit meist rechtsläufig (von links nach rechts) geschrieben. In der frühesten Zeit war diese Schreibrichtung jedoch nicht festgesetzt. Einzeilige Inschriften can Sowohl von links nach rechts (rechtsläufig) oder von nach links (linksläufig) geschrieben sein rechts. Im Bereich der Inschriften sind die Inschriften alle segelnd rechtsgängig bzw. linksläufig sein, oder es kommt Eine von Zeile zu Zeile abwechselnder Schreibrichtung vor, stirbt u a Auch aus altgriechischen Inschriften Bekannt ist und als.. boustrophedon bezeichnet Wird ( „wie der Ochsen beim Pfluger Wender“); Dann kommt auch so genanntes, falsches ‚ Boustrophedon vor. Die Schreibrichtung Kann in der Regel sicher Bestimmt Werden Durch Die in Eine RICHTUNG weisenden Rune ( fu , þ , a , r , k , w , s und b ). Wenn einzelne Runen gegen die Schreibrichtung der Zeile gewind mind, nennt man wienunen , wenn sie gelegentlich auf dem Kopf stehen, hey sie Sturzrunen .

Ihre Bandartige von Runenzeilen wundern sich oft, in denen die Zeichen zwischen zwei ununterbrochene Parallelen, Führungslinien ‚(siehe Stein von Rök , Abb. Oben). Sunshine Randlinien haben schon bei den älteren Ritzungen begonnen. Es gab Inschriften, die nur Wörter durch Worttrenner waren, die nur einer der wichtigsten Punkte der Welt waren. Der beliebteste Beleg fand seinen Weg nach Fibel von Skovgårde (Udby). 200 zu datieren ist: lamo: talgida , Lamo schnitzte ‚. Bei Einzelwörtern findet sich auch Schlussmarken gleicher Form. Später unter christlichem Einfluss finden sich auch kleine Kreuze.

Wie die lateinische Schrift kennt Auch Runenschrift stirbt Liga Reise , auch Verschmelzungen Zweieren Buchstaben zu Einem Zeichen. This Bindrune Wird in der Wissenschaftlichen Umschrift mit Einem Bogen über die Zeile gekennzeichnet.

„Antiquar“ Runenalphabete des Frühen Mittelalters

Schon sehr Früh, sie Once außer Gebrauch kommt, gerechnet werden Runenreihen von lateinkundigen Kirchenmann als enzyklopädische Kuriositäten und Vermeintliche Geheimschriften Gesammelte – ein stellen sie sterben Rune griechischer, hebräische und „chaldäischen“ Alphabet eines der Seite, die Tironischen Noten sie Phantasiealphabet Dezember und Aethicus . BESONDERS des Kloster Fulda mit Wadenfänger Starker Insulares Tradition pflegt im 9. Jahrhundert, Wie es scheint, EIN Forschungs- und Sammelschwerpunkt, Runic‘.

In Einigen Handschriften aus dem 8./9. Jahrhundert, kirchliche Herkunft und aus mona kämpft chen oberdeutschen Schreibort, ist in Einer Abhandlung ( „über Erfindungen des Buchstaben sterben“ Die Erfindung litterarum ) eine Merkwürdigen Runenalphabet in der reihenfolge wo lateinischen Buchstaben überliefert . Es Besteht aus Zeichen des Älteren Futhark mit Verschreibungen den, Beziehungsweise angelsächsischen Einflüssen Durch Zufügung von Rune aus dem Fuþorc , und soll auf Rabanus Maurus , der Abt von Fulda und Alkuin-Schüler, zurückgehen („Hraban Runen“). Da this Reihe (die früher als irreführend „Markomannische Rune“ bezeichnet Wird) nur in Einigen Handschriften, aber nirgends inschriftlich vorkommt, dürftig sie wohl nur einen Versuch den Mönch gewesen sein, alle Buchstaben, wo Schrift Runenzeichen zuzuordnen Lateinischen.

Beginn des Abecedarium Nordmannicum


feu ermahnen
ur nach
thuris thritten Stabu
os Eis th (em) o oboro …

Vieh hat keinen Einfluss auf ,
Ur DANACH,
Thurse als Scheiße Staff,
Am ist rechts Davon …

In dieser Geschichte die Elbe Alkuin-Handschrift, in der sich ein Gotisches Alphabet und gotische Textbeispiele aufgezeichnet Bern, wo Salzburg Wiener Handschrift sogenannten (Wien, Frau 795, Gamasche 8. Jahrhundert?), Ist Auch ein 28-Buchstabe angelsächsisches Futhark mit Runennamen überliefert .

Daneben existiert Eine Reihe von Runengedichten , in Denen reihenfolge sterben, sterben Namen und sterben bedeutung der Rune nur in Eine Memo Kontraktionen gebracht Waren Form: Das so genannten Abecedarium Nordmannicum und Älteste überlieferte Liste (9. Jahrhundert, Handschrift Walahfrid Strabo ) in Einem gemisch von Altsächsisch, Althochdeutsch, Angelsächsisch und Nordisch. Das angelsächsische Runengedicht in 94 Stabreimversen (11. Jahrhundert). Und hochmittelalterlich überlieferte Exemplare aus Norwegen und Island (13. und 15. Jahrhundert).

Aus den Liedern Edda Ist Die Rúnatal (Rune Nest ‚) in der Sigrdrífomál und stirbt Rúnatals Þáttr Odin in der Hávamál , ebenfalls hochmittelalterlich, poetisch-literarisch überliefert . In Diesen Versen Sind Die namentliche, oder sinnverbundenen Bedeutungen wo einzelner Rune im mythischen Kontext Gestellt, insbesondere zur Abbildung Dezember Odin als Schopf wo Rune. Hierbei FINDEN sich Abweichungen zu den Bedeutungen , wo einzelnen Runenbezeichnungen aus den Runengedichten.

Run als Begriffszeichen

NEBEN sie normales Lautschreibungsprinzip (Rune Steht Für einen Laut) Könnte der einzelne Runenzeichen im Sinne Waden „Name“ auch Wie eine Art ideographisches Symbols used Werden. Das Einzelzeichen o Könnte auch FUR, Erbbesitz ‚Stehen. Der Mensch breitet sich im Herbst auf Begriffsrunen aus . Ein beispiel Für den Gebrauch von Begriffsrunen ist Zeile „Hathuwolf GAB sterben j “ auf dem SOG. Stentoften-Stein (Südschweden, 7. Jahrhundert). Die j -run ist hier mit IHREM Begriffswert „ein (Gutes) Jahr“ zu lesen.

This Technik findet sich unsystematisch fortgesetzt in der Praxis Mittelalterlicher Schreiber, BESONDERS in altenglischen und altisländischen Handschriften . Dort can Bestimmt Einzelrunen Inmitten Dezember lateinschriftlichen Texte Wie Logogramme gebraucht werden: sterben M-Rune Kann für altengl. Mo, mon (, Mensch ‚männlich‘) oder für altisl. Herr (Mensch ‚, Mann‘) stehen.

Runen wie Magie Zeichen

Scriptural wurde in allen archaischen Kulturen (auch) als Medium Magical Might und Aura Angesehen. Viele der alten Kulturen haben ihre Schrift für die Erfindung oder den Geschenk eines Gottes. Zweifellos waren auch sterben Rune, zumal in Älteste Zeit Mit sakralen und religiösen Zweck Verbunden (Grabinschriften, Opfer ein Götter , Amulette, etc.). Unter den Ältesten Funder Sind Mehrere Ritzungen auf Lanzen- und Speerspitzen, sterben Funktion of this Waffen mit poetisch Magie chen Namen beschwören sterben: raunijaR -, Herausforderer ‚Erprober‘ ( Ober Stabu ) tilarids -, Ziel-Verfolger ‚( Kowel ) ranja – Angreifer ‚(Dahmsdorf) oderWagnijo -, Renner ‚( Illerup ). Eine Magische Funktion der Rune wird schon nahegelegt Durch Die Zahlreiche Inschriften, sterben Runenreihe sterben Enthalten (fu te Blatt …, oft ergänzt Durch Rune Meister Unterschrift sterben). Sind überliefert in Schweden sterben Namen der Rune Meister Hjallen, Hjalmar, Huarpr, Osbjörn und Tryggve. EIN Mitteilungswert Besitzt this Zeichenfolge nicht – sie als Durcheinander Schriftmagie und / oder als Ausdruck Eines Bewusstsein that Schrift an mich EINEN Eigenwerte hat, gelt. Auch der Name der Runen, der, Geheimnis ‚bedeutet, gesegnete Aura. [17]

Die Entstehung der Runen wird oft mit Orakelbräuchen vermutet; ein Sölch zusammenhang ist jedoch nicht gesichert. Ein Fruh Zeugnis für das Germanische Losorakel im 1. Jahrhundert n. Chr. Ist im 10. Abschnitt , in denen Germania des Tacitus erhalten. Man streute mit „Gewiss Zeichen“ ( beachten Sie quibusdam ) bezeichnete Holzerner Stäbchen auf ein Weisses Tuch. Es wurde auf Glück drei dieser Stäbchen aufgehoben und deutet. Dies wurde gerne dreimal durchgeführt. Ob es sich bei Diesen Zeichen aber schon um Vorläufer wo Runenschrift oder Sogara schon um Eigentlich Rune Handelt, ist Kaum bestimmbar. Archäologische Funde HABEN Nirgends Sölch Orakelstäbe zu Tage gefordert.

Die Verwendung der Runen zu magischen Zwecken ist besonders an Norden interessiert. Als Begriffsrunen beteten z. B. Vieh (Gute) Jahr, Gabe, Rittenhouse EINES entsprechend Segenswunsch, umgekehrt sollte nicht, Geschwür Einer Befürchtung Verbot oder EINEN Fluch aussprechen. Viele frühen Inschriften Bestehen Aus einem Einzigen Wort Wie Aluminium, Laukaz, laþu , war man meist als Magische Formeln ( „Heil“, „Gedeihen“) Versteht. Auch hier folgt Nordische Welt Antik Vorbildern, Fluchtäfelchen Waren in der sterben gesamt Klassische Antike weit verbreitet und beliebt. In der Jüngeren Skandi Zeitung chen Denkmälern Werden Zauberrunen für Bestimmt Begünstigte Zwecke Erwähnt, so Siegrunen, Bierrunen, Bergerunen (zur Geburtshilfe) Seerunen (zum Schutz der Schiffe) Rederunen (um Klug zu sprechen) Löserunen (bei Gefangenschaft) Rune zum Besprechen (Stumpfmachen), wo Schwerter und dergleichen.

Es gibt das Gute von Runenwissens und der Runenmagie ist Odin . Ein Götterlied wo Lieder Edda ( Hávamál ) erzählt, Wie Odin sich selbst Opfer und neun Tage kopfüber in der Weltesche Yggdrasil Hängt, ist Bevor kenntnis von der Macht , die ich und Gewinnen Befreier Könnten Rune. Im weiteren Verlauf des Lied Wird Magische Macht wo Rune beschrieben und schließlich 18 Zaubersprüche genannt. Ein anderes Lied der Edda, Skirnirs Fahrt , Illustrierten EINEN Einsatz von gesetzlichen Zauberrunen: die Widerstand Einer sich verweigernden Frau zu Brechen. Als Brautwerber für den Gott Freyrdroht Skírnir wo Riesentochter Gerd mit Immerwährender Verfluchung, sie sich mit DM Gott nicht einlassen wolle fällt. Dazu ritzt ist am Ende Wadenfänger Eindrucksvolles Drohrede EIN Thursen (d H. Schaden th Rune zu erzeugen sterben.) Und die Rune drehbar: Argheit und Unrast und Irresein , und daraufhin willigt Gerd in einem Stelldichein mit Freyr ein.

In der Egil saga wird de Wirkung der Runen im Zusammenhang mit einer Krankheit beskrieben:

„Als Egil saß und sich traf, sah Egil, dass eine Frau an der Kreuzung krank war; Egil fragte Thorfinn, was die Frau war, die dort so festgehalten wurde. Þorfinnur segir war að ihren Namen Helga und war Dottir sein -, hefir sie Langan vanmátt‘haft, und Thad war Chrom mikil; Sie schlief nicht im Bett und war wie ein Hamstoli. Wurde jemand gesucht, sagt Egil, über ihre Verletzung? Þorfinnur segir :, Ristna hafa Verid Runar und ist sá EIN bóndason Hedan skammt í Rebellion ist það gerði und Sidan miklu schlechter Adur, EDA kanntu, Egill, nokkuð gera að slíkum meinum? ‚ Egil sagt: „Es kann sein, dass ich nicht verwöhnt werde, obwohl ich komme.“ Als Egil zufrieden war, ging er hin, bis die Frau lag und mit ihr redete; Er bat sie, sie vom Bett zu nehmen und ihre saubere Kleidung anzuziehen, und jetzt war es geschafft. Dann untersuchte er das Bett, das sie gelegt hatte, Dort fand er einen Fuchs, und da waren die Reihen. Egil las sie, zählte ihn dann von den Rändern ab und schoß sie im Feuer nieder; Er verbrannte das ganze Kalb und legte Wind auf die Kleider, die sie vorher hatte. Dann sagte Egil:

Zerkratzt ein Mann läuft einen Ansturm,
außer um bekannt zu sein,
dass viele Menschen
der Dunkelheit des Briefes würdig sein werden ;
Ich sah eine Anzahl von zehn
Hotdogs von geröstetem Brot,
das
perfekt zubereitet worden war .

Egil hob eine Startbahn und legte sich unter den Schoß der anderen, wo sie sich ausruhte; Sie dachte, sie wache auf und sagte, sie sei so gesund, aber sie war ein bisschen „

„Wenn Egil und die Seinen Hüte saßen, sagten sie:“ Egil, du bist ein Mann „, sagte Querbett. Egil trägt Thorfinn, der so willkommen ist, so sehr. Thorfinn meinte, sie heiße Helga und sei seine Tochter – dieser Hut war eine lange Kurbel. Siehe ein bisschen Auszehrung. Keine Nacht schlief, wer ist verrückt. ‚ , Habt ihr lieber Mittel gegen Krankheit angewendet? ‚ zerbrechlich Thorfinn sprach: Die Runen sind geritzt, und ein Bauernsohn ganz in der Nachbarschaft ist der. Es wird aber seitdem schlimmer als unser Führer. Wusstest du, Egil, das Wachs des breiteren Wolfs? “ Egil sagte: „Möglich, dass es nicht schlecht wird, wenn ich mich daran beteilige.“ Als Egil Ziegen ritt, ging es dorthin, wir lachten und sprachen zu ihr. Ist Fledermaus, sie von dem Platz zu zu und unter ihr zu bilden. Das ist ein Schatten. Darauf durchsuchte ist der Platz, auf dem sie gelegen waren und fand dort ein Fischbein, auf dem Runen. Egil las sie. Darauf erstellt die Runen ab und warf sie ins Feuer. Es gibt eine verbrannte Krawatte, Fischbein und das Zeug, das Mädchen hast gehabt, im Wind. Dann sprach Egil:

Runen ritze keiner
Rät ’nicht, wie’s drin ist drum!
Manches Sinn schon, mein ich,
Wirren Manns Stab irrte.
Zehn wo Zauberrunen
Ziemten SCHLECHT sie Kiem:
Leichtsinn Leiter Macht
Lang Dezember Madchen Krank Heit.

Egil ritzte Runen und legte sie unter Polster des Lagers, auf dem dem Mädchen ruhte. Ihr deuchte da, wie aus dem Schlafe erwache, und zie weich, sie sei gesund, wenn auch noch schwach. (Kiemen ist der Walknochen, über diejenigen, die Runen führten. Dort verlor Bauernsohn Hüte, die Runen täuschten.) „

– Egils saga Kap. 73. In der Übersetzung von Felix Niedner Kap. 72.

Forkommen

Sie sind dabei, den Runen von Germanen des Continents in einem kleinen Umfang zu erreichen. Runensteine ​​gibt es in Mitteleuropa Nichte. Der einzige Weg dorthin ist, Schmuck, Waffen und (seltener) auf Gebrauchsgegenständen zu finden. Auch in England, die Verwendung von Runen zu diesem Zweck nicht häufig: Das wichtigste Denkmal, die Inschrift des Kreuzes von Ruthwell , wird von Christus Zeit gegründet. Die Runenschnitzerei auf dem Walbeinkästchen von Auzon (auch: Franks Casket ) gibt eine rein englischsprachige Stabreimverse wieder, die immer in der Stimmung von überlieferten ist. Dieses in Nordengland ca. 650 Eintritte Stück gehört zu den eindrucksvollsten kunsthandwerklichen Schöpfungen der Germanischen Zeit.

Ein Prophet war in der Frühzeit gleichsam als Markenzeichen auf Gegenständen üblich. Formel, wer „(Name) Macht …“ sind nicht selten. Damit kann ebenso die Runenritzer seine Leistung bezeichnen. Ein besonderes Fundstück dieser Kunst ist eine Holzplatte aus dem Bootsgrab der Wurt Fallward (Cuxhaven). Dendrochronologisch ließ sich das Holz, das vermutlich als Oberteil eines Schemels dienen, auf das Jahr 431 datieren. Der Besitzer, der mich in römischen Diensten stehen hat, ließ auf die Kante, die die Inschrift ksamella lguskathi ( scamella , lat. Für Schemel). Kämme wurden alsKämme und Hobel als Hobel gekennzeichnet, war vielleicht ein spielerischer Umgang mit Schriftkultur.

Die Runen in Mitteleuropa

In Mitteleuropa wurden die Menschen im Runen ab dem 3. Jahrhundert auf (Lanzenspitze von Dahmsdorf Östlich von Berlin, Kamm von Erfurt-Frienstedt) getötet. Ab der Mitte des 6. Jahrhunderts finden sich regionale und zeitweise stark gehäuft, wo Christianisierung im 7. Jahrhundert weise zu sein scheint. Wir finden immer die Alemannen und den Mittelrhein(Heutiges Südwestdeutschland) und die Südbayern in relativen Begriffen. Charakteristisch ist, dass Runen nur dort vorkommen, Wo Germanisch spricht Menschen lebten (im Westen Charnay , Burgund, Burgund Burgund). Auch sind die mitteleuropäischen Inschriften, wie deut- und lesbar, immer in germanischer Sprache, genauer in westdeutschen oder anderen seiner Varianten, die Weiser der Frühform des Friesischen sind.

Bisher wird gelehrt 80 Inschriften, die von Gegenständen aus Gräbern abweichen. Zumeist fungiert als Schmidt der Frauen ( Fibeln ) oder, weit seltener, Gürtel- und Waffenteile bei den Männern. Daneben gibt es auch sehr selten organische Gegenstände aus Holz und Bein . Danach Runenfunde aus Gräbern Stamm und sich dort Metallgegenstände weit besser erhalten als z. B. Holz, gerne sind Sie herzlich eingeladen, in Metallgegenstände geritzt zu werden. Die Deutlich über Zahl von Frauengräbern mit Runengegenständen dürftig Darauf zurückzuführen sein, that sie Zu BESONDERS gut bei Edel und Buntmetallschmuckstück erhalten Haben als sterben bei dem viel Stark korrodierten eisernen Waffen- und Gürtelteilen der Männer des Fall ist.

Der Gebrauch der Runen im Mitteleuropa aber nur von kurzer Dauer, denn nur nach Mitte des 7. Jahrhunderts findet keine Runen mehr. Daneben Runenritzungen zwischen 550 und 600 n. Chr. Auf.

Inhalt

De Inschriften sind kurz, selten nur für eine kleine Rune. Die längsten Inschriften ( Neudingen , Pforzen ) sind gleich ein und eine Hälfte gemacht. Häufig sind die Inschriften nicht deutlich erkennbar oder lesbar. Neben den Einzelrunen gibt es „falsche“ geschriebene Runen und Pseudorunen. Umstritten ist, ob es sich bei den Inschriften auf den Externsteinen um Rune Handelt.

Selbst wenn die Inschrift gut zu erkennen und zu lesen ist, gibt es eine Übersetzung einer Übersetzung des Inhalts. Deutlicher ist z. B. in dem Holzstab (Teil EIN Webstuhls ) aus Neudingen (Baden-Württemberg): „LBI (ergänzt zu leuB / Liubi) imuba: HAMAL: blithguth uraitruna“ (Liebes wo Imuba: (von) HAMAL: Blithgund ritzt / Schrieber sterben rune ) oder die Fibel von Bad Krozingen (Baden-Württemberg) „Boba leub Agirike“ („Boba ist lieb dem Agerich“ oder „Boba wünscht Liebes dem Agerich“).

Als Sekretärin im mittelalterlichen Glossen des 7. bis 11. Jahrhunderts laufen

Aus dem Mittelalter sind viele Beispiele geheimnisvoll annotierter Klostermanuskripte bekannt. Diese sind Anmerkungen, die ausgeführt werden als Griffelglossen. Diese Runen-Geheimnisse behandeln mich mit einem angelsächsischen Angelfish Futhark. Beispiele dafür findet zich z. B. in der Stiftsbibliothek zu St. Gallen, z. B.Chr. 11, S. 144 (Geheimnislos in Run Scripture). [18] In der Quellensammlung von Andreas Nievergelt (2009): Althochdeutsch in Runenschrift. Geheimnisse der griechischsprachigen Griffelglossen. In: Beiheft ZfdA 11. Stuttgart: Hirzel.

Magische Runen in Mitteleuropa

Andernfalls, wenn die Skandinavischen Fonds Sie warnen, können Sie Inschriften als endgültige Magie oder Zauberformeln deuten. Es handelt sich um eher profane private Vermärken, Liebesbezeugungen oder Schenkungswidmungen. Nicht wenige der Ritzungen zeichnet die Signatur einer Frau nach.

Bei den Brackets von Hüfingen (Baden-Württemberg) finden Sie die Formelwörter „alu“ ( Ale / Beer = Gesundheit / Schutz?) Und „Ota“ (Schrecken / Abwehr?), Die auch aus dem Norden bekannt sind. Möglicherweise handelt es sich um magische Formelwörter, die unheil abwehren und Gedeihen herbeiwünschen sollen.

Auf der Fibel von Beuchte (Niedersachsen, 6. Jahrhundert) FINDEN sich Zwei Inschriften (1 Buirso , wohl der Bezeichnung des Rune Meisters, 2. Matrize Futhark-Reihe von f bis r , Erweitert um z und j ), Wobei Die Eine im Gegensätze zur Fibel keine Abnutzungsspuren aufweist und womöglich erst nach dem Tode , wo Trägerin Worden Krieg eingeritzt (Futhark-Reihe sterben, auch Ersten acht Zeichen, als „Alphabet“ -Zauber sterben, sterben quasi als Magischen „Formula“ gilt?). Dies könnte darauf hindeuten, dass die Abschrift eines “ Wiedergängers “ gedacht hat.

Auf der Silbernen Scheidenmundblech aus dem Männergrab 186 von Eichstetten (Baden-Württemberg) Wird Inschrift (erster Teil nicht Geist Böschung lesbar) „muniwiwoll“ eingeritzt sterben. Gesenke Wurde als „mun (t) wi woll“ gelesen und mit „Schutz Wie wohl“ (oral / Mund Bedeutende Schutz und steckt heute noch im Wort „Mundel“ (Schützling)) oder einfach „Guten Schutz / Schutz Wie vortrefflich“ übersetzt. Anscheinend erhofft sich der Besitzer Durch Die Rune Schutz im Kampf.

Der zahlreich auftauchenden „Futhark“ Einritzungen auf Schmuck und Waffen wurden als Glücksfetisch deutet gemastert.

Religion

Auf der Fibel von Nordendorf (bei Augsburg, Terminal 6. Jahrhundert) Wird Vielleicht Eine Göttertrias genannt: „logaþore Wodan wigiþonar“ . Leicht zu Erkennen Ist Der aus späteren Quellen Bekannt südgermanischen Götter Wodan und Donar wo hier mit der Vorsilbe wigi- als BESONDERS verehrenswert benannt Wird (ahd. WIH , [19] noch im 19. Jhd. Mundartlich weich [19] , Heilig ‚< germ. * wīgian ‚weihen‘; vielleicht aber auch zu germ. * wīgan ‚kämpfen‘ zu stellen. Logathore könnte ein dritter, Zimmer Gott gewesen signal, der wohl nicht an der Nordgermanischen Loki oder Loderr anzuschließen ist.

Klaus Düwel liest logaþore hingegen als, Ränkeschmiede / Zauberer ‚und Deuter sterben Inschrift als „Ränkeschmiede / Zauberer (Sind) Wodan und Weihe-Donar“. Dies entspräche die Verdammung der alten Götter und eines Bekenntnisses der Trägerin zum neuen christlichen Glauben. Demgegenüber liest U. Schwab „Zauberhaft / Zauberer (im positiven Rahmen) (Sind) Weihe-donar und Wodan“ Womit Trägerin sterben sie alten Glauben ange Tendenz HaBen Würde. Doch Könnte logaþore Auch als Kenning für Eine weitere Gottheit (Vielleicht Tyr) Stehen, sterben die Trias wiederum Vollständig Macht.

In einem der folgenden Sätze wurde die Formel, die anders als Abwendung von den Paganischen Gottheiten zitierte, werden können. Auf die Scheibenfibel von Osthofen ist mit der Inschrift „Gott mit dir, Theophilus (= Gott-Freund)“ die Wendung zum Christentum Deutlich vollzogen. In Einem Kirchengrab in Arlon (Belgien) fanä sich eine, Durch Eine Kreuzdarstellung als Christlicher ausgewiesene, Amulettkapsel mit Rune, sterben recht dort Eindeutig sterben bestattete Tote als Christin ausweist. Frauengrab bei Kirchheim unter Teck (Baden-Württemberg) vom Ende 6. Jhd. wurde neben einem großen Runenfibel ein Goldblattkreuz gefunden, das eine Annäherung an einen christlichen Gedankengut ermöglicht.

Anfang und Ende der Runenritzungen

Zeitlich vergoldet dasselbe für sterben so genannt „Nordischen“ Mode Welle, mit der viele Elemente und Form (Fibelformen, Brachte Athen , Verzierungen im Tier – Art – I und II) VERSTÄRKT ab ca. 530 n. Chr. Von Skandinavien nach Mittel Europa hing bzw. Dort wurden und zu eigenen Formen enregten (kontinentales Tierstil II). Dass auch die Runen der Modewelle nach Süden, ist Man denke an die Formelwörter alu und ota , auf den Hüfinger Brakteaten , der hier in Skandinavien herunterkam. Wer sind die „nördlichen“ Elemente zich verbreitet und so in Mittel- Europa so willig rezipiertWurden, ich bin keine Nichte und ich bin mir sicher. Es könnte sich um intensivierte Handelsbeziehungen handeln oder um mehr eingeschränkt Soziale Kontakt (Heiratsbeziehungen, Einwanderung, Wanderhandwerker oder Krieger, sterben sich Neuen Gefolgschaftsherren Auf dem Festland anschlossen). Eine weitere Diese Lauter that this „nordischen“ Elemente Gezielt von Einigen GERMANISCHER Gruppe übernommen gerechnet wurden, um sich Eine eigene Identität zu GEBEN und this nach außen (any Gegen die eher romanisierten Gebiete / Gruppen und sterben Einflüsse aus dem Mittelmeerraum) zu Demo contend steigen und sich dadurch abzugrenzen. Alles Weist jedoch Darauf hin that den Gebrauch von Rune Auf den Boden des Fränkischen Reiches eines kurzlebigen und sekundäres Phanom Krieg. [20]Die Deutschen Mitteleuropas übernahmen die Runen erst in 400 Jahren nach der ersten Verwendung dieses Schriftsystems in Skandinavien. Es stellt sich die frage, sich nicht gleich warum sie (oder früher) , in dem lateinischen Schrift wo Römische benachbarten Gebiete bedient. Bemerkenswerte ist in diesem zusammenhang des Umstand, that sterben Rune hier erstmal auftauchen, als sterben Gebiete in dem Frankreich eingegliedert gerechnet wird ( Alemanna 496/506/535, Thüringere 529/532) und Bajuwaren (Mitte 6 Jh.). Eine Diese Laut that nach DM Fall des Thüringerreichs 531 sterben, roma ‚geprägten Franken und zu Alemann Nachbarn der Fliegen Sachsen gerechnet wurden und sich der Austausch between Nord und Süd intensivierte.

Warum wo Brauch, Rune zu Ritz, in Mitteleuropa im 7. Jahrhundert ausstarb, ist nicht geklärt. Dass die römische Kirche aktiv gegen den Runengebrauch vorging, ist kaum wahrscheinlich. Weder ist ein Sölch Verbot überliefert , noch Schein Christlicher Glaube und Rune unverträglich gewesen zu sein. Einige mit Runengegenständen Bestattete waren schon anscheinend Christen (Arlon, Kirchheim). Zudem arrangierte Kirche in England und Skandinavien recht zwanglos mit Rune als Schrift sie sterben. Dennoch dürftig Die vom Frankreich Ausgehen Christianisierung mit Einem Wandel vieler Brauch und Einer latenten Romanisierung (abzulesen z. B. am Lehnwortschatz ) einhergegangen und SOMIT indirekte Auch für das Erlöschen wo Rune Kultur Verantwortlich gewesen sein.

Da stirbt Rune nur Für ein Recht Kurzer Zeitraum in Gebrauch Ist (etwa 100 bis 150 Jahre) und stirbt Inschriften oftmals Eine unsichere Hand Verräter, Krieg stirbt kenntnis Vermutlich nie sehr verbreitet oder fest verwurzelt. Viele Inschriften machen einen besonderen „privaten“ Eindruck. Etwas, das die Skandi Zeitung chen Rune Meister Kultur mit ihrer Traditionsbildung Entspricht, existiert in Mitteleuropa offenbar nicht. Stattdessen wechselte ein, wohl Unter dem mittelbaren einfluss der Kirchen und Kloster, Auf der gebräuchlichere „internationalere“ und prestigereichere lateinische Schrift über.

Die Runen in Skandinavien

Im Scandinavianist Zeitung chen Norden, wohin stirbt lateinische Schrift erst im Mittelalter im zuge wo Christianisierung gelangt, Nimmt verwendung des stirbt Rune dagegen bis zum hohen Mittelalter weiter zu, beispielsweise Sind Runeninschriften in Kirchen in Norwegen BESONDERS Haufe, [21] aber Auch bei Grabinschriften oder zum Andenken ein Familienbetrieb auf Runensteinen. Aus der Zeit des Älteren Futhark Hut Inschrift Auf dem klein Schulter , wo sterben Goldhörner von Gallehus große Berühmtheit erlangt.

Die Inschriften im Kürzeren Futhark beginnen etwa um 800; Beispiele dafür sind Steine ​​von Helnæs und Flemløse auf Fünen . Ganz sicher datierbar Jüngerer zweifellos erst Die sind jedoch Jelling Steine aus dem 10. Jahrhundert. Sieh die Sünden in Schweden besonders zahlreich und reicht bis in spätere Zeit hinauf, auf Gotland bis ins 16. Jahrhundert; einige (beispielsweise der Karlevistein auf Öland und der Rök Stein in Östergötland) Enthalten Personal BandendeVers. Diese jüngeren Inschriften aus der Wikingerzeit machen mit über 5000 den Hauptanteil aller eingegangenen Runendenkmäler aus. Allein im Schwedischen Uppland findet man 1.200 Runensteine ​​(in Ganz Schweden ca. 2500). Die meisten Steine ​​verfolgen Inschriften der Art „(Name) errichtete für (Name)“, danach wird der Verwandtschaftsgrad genannt. Manche Inschriften sind verschlüsselt. Die Verwendung der Runen zu literarischen Zwecken, auch in Manuskripten, ist ein Tag des Gesangs und der Verehrung als einer der größten Spione. Dies ist der Fall bei der Regel des Codex runicus mit dem schönen Recht aus dem 14. Jahrhundert. Extra lange wurden Runen auf Kalenderstäben gebraucht.

Da Mythen, Sagen und Epische Lieder wurden mündlich überliefert und de isländske Prosa- Sagasvon Anfang An einem (latein) Schriftliche Textgattung Ist, spielt Rune als Medium literarische Überlieferung Kaum Eine Rolle. Aber nicht nur Die große Gewinnung: von Inschriften macht es wahrscheinlich, Dass seit der Wikingerzeit zumindest in der wohlhabenden Oberschicht Skandinaviens ein recht großer Teil der Menschen Rune lesen und schreiben Könnte. Die große Mehrheit, wo einfach Landbewohner allerdings Wird gewußt HAT, war auf die Mark Stein ante steht und für wen sie errichtet Ist, Auch ohne selbst lesen und schreiben zu can. Runen dienen oft einem Propheten Zwecken. Dazu Zahl Besitzmarken, Mit Denen Handel Ist und andere Eigentümer gekennzeichnet gerechnet wird, Geschäftlich Mitteilungen, aber Auch Gelegenheitsinschriften in Formular von Kurzem Salon Botschaft, Wie zum beispiel Aufforderung „kysmik“ (Kuss Dich) sterben, sterben imOslo des 11. Jahrhunderts wurde auf einem Knochen geritzt. Überliefert sind viele Runenhölzer und Bleistifte mit solchen Liebesbezeugungen, Gedichten oder Handelsnotizen. Auch Verwünschungen dumm in Mode.

Ende des 16. Jahrhunderts ging Jahrhundert an die Zeit der Runen in Skandinavien. Lediglich in der schwedischen Provinz Dalarna . [22]

Als Erbe des Lange Nebeneinander von lateinischem und runischer Schrift Enthält die isländische Alphabet bis heute ein Zeichen, das ursprünglich Einen Rune Krieg: Þ ( Dorn ) Steht für die stimmlosen th Laut (Wie beispielsweise im Englischen Wort „Ding“).

Die Runen außerhalb Skandinaviens und Mitteleuropas

In Byzanz hinterließen Mehrere Nordischen Reisende, möglicherweise der Krieger kaiser Flechten Warägergarde , Rune Graffiti auf Galerien , wo die Hagia Sophia . Unter den Runeninschriften auf die Britische Insel ist also NEBEN dem altenglischen Auch ETWA 220 Inschriften in altnordischer Sprache aus der Wikingerzeit . Der Lauf wurde auch auf den Färöern , auf der Insel und in Grönland .

Runen in der Neuzeit

Beginn der wissenschaftlichen Erforschung

Die Runen laufen nicht in der überfüllten Vergessenheit. Die Wissenschaftliche Befassung mit Runendenkmälern und der Runenschrift hielt sich das Ganze Mittelalter hindurch, bis zum Humanismus auf seiner Elbe Gleisen Wie die enzyklopädische und geschichtswissenschaftliche Beschäftigung mit other Altertümern. Humanist Wie der Schweizer Melchior Golden in mittelalterlichen Handschriften fahnden Geschichtsüberlieferung nach der des Eigenen, Stamm‘, , ideal für AlthochdeutscheTexte ebenso Abdruck Wie die klösterlichen Runentraktate des 9. Jahrhunderts (s. Abb.). Im Norden war es möglich, die Aufmerksamkeit auf die Signaturen Denkmäler selbst zu lenken. Seit sie 16. Jahrhundert gerechnet wurden gelehrte Kunstsammlungen und Studie veröffentlicht, allerdings Erscheinen Herleitungen der Schrift z sterben. B. aus der Zeit der Sintflut ( Johan Magnus , 1554) oder von der hebräischen Schrift ( Ole Worm , 1639) doch eher kurios. Johan Göranssons Baustil von 1750 ist mit Seiner Abbildung von 1200 Schwedischen Runestein noch immer von bedeutung Wissenschaftliche, Auch , ideal ist diese vertritt sterben, sterben Rune wäre um 2000 v. Chr. Von einem Bruder Magog in der nordischen gebracht Worden. Es ist verlorenGoldhorn von Gallehus ist nicht das Gleiche wie Stahl des 18. Jahrhunderts fassbar.

Heute ist Rune Sprache (die Runologie ) kein eigenständiges Akademisches Fach, aber ein etabliertes Forschungsgebiet im Berührungsfeld von vergleichender Sprachwissenschaft, Skandinavistik , Geschichtswissenschaft und Archäologie.

Ideologische Vereinnahmungen

onen, Rentiere Germanische Leistung Waren sterben Rune Anfal Dafür, für ideologische und politische Begünstigte Zwecke zur Zeit des Nationalismusinstrumentalisiert zu Werden. Schon im 17. Jahrhundert entwickelt Dänemark und Schweden einen ahistorischen Stolz auf „ihre“ Runen. Eine kulturkritischen Strömung am Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhundert, sterben sie in neuheidnischen und antisemitischen tendenza Äußeres, kommen vorchristliche „Nordischen“ Traditionen nur gelegen. Die Vereinnahmung wo völkisch “ Sig-Rune “ (Wie Auch Teile der nordischen Mythologie) Durch Die Hitler – Jugend und sterben SS in der Zeit des Nationalsozialismus und der Odal RuneDurch Neonazis ( siehe Rechtsextreme Symbole und Zeichen ) ist die berühmteste Form dieser ideologischen Indstnahnahme.

Runenesoterik

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts keimte in einigen esoterischen Kreisen Interesse für die Runen auf. Es ist vor Allem völkisch-mystisch gesinnte Menschen, sterben Rune in IHRER Wut stirbt umdeuteten, sie neue Runenalphabete ausdachten und verwendet. Die Völkische Bewegung verdirbt die historischen Runen nicht, ohne frei erfundene runenähnliche Zeichen. Der größte Impulsgeber ist Guido von List(1848-1919), ein Österreichischer Romantiker mit recht exzentrischen Ansicht. Ist Empfängt der Grossteil Waden okkulten „Runenwissen“ nach eigenem Bekunden in Formular von Visionen und Seiner falsch Anhänger als ein art Prophet. Ist postulierte Eine pseudohistorische Priesterschaft sogenannter Arman, sterben in this Geheimnisse eingeweiht gewesen seien, und sein frei erfundenes Futhark, das sich nur verlieren auf das Jüngere Futhark stützt, Wurde DAHER Auch Arman-Futhark genannt. Liste postuliert Dezember weitere ein Urvolk mit eigenem Ursprache Namen „Ariogermanen“. Ist behaupten that of this Volk, this reinblütige „Rasse“ von Spitzen, blauäugige Menschen, schon seit Urzeiten eines 18 Rune Umfassendes Schriftsystem Benutzt habe.

Bis in die 1970er Jahre arbeitete sterben Runenesoterik Ausschließlich Mit diesem Arman-Futhark fixiert. Spätere Autoren stützten sich auf of this Futhark, so ETWA Karl Maria Wiligut (besser bekannt als Sturmbannführer Weisthor), wobei “ Rasputin “ Himmler, und Friedrich Bernhard Marby , wo Erfinder der Runengymnastik (auch als Rune Yoga Bekannt), bei ihnen auszuführenden Figur Jeweils Rune sterben symbolisieren und mit DM der „rassenbewusste Nordische Mensch“ Seinen Geist und Körper veredeln sollte.

Die Neuere Runenesoterik bezieht sich Hauf Auf die Arbeiten des Amerikanischen Runenmagiers Edred Thorsson (di Stephen Flowers ), Vorsitzender wo Rune-Gild [23] ( Lit. : Edred Thorsson, 1987). Wo in Skandinavistik / Altgermanistik promovierten Blumen Verwenden als Grund Lage auch wieder die älteren, 24 Rune Futhark Umfassenden anstelle Jan Arman-Futhark.

Allgemein Zeichnen sie sterben Lehre die Durch EINE Runenesoterik Starken Eklektizismus aus. Esoterische Arbeit Runenmagier hotellet bei ihrer Beschäftigung mit Runenmagie und Rune Oracle zum EINEINEEINES vorgeblich „eigenen“ Gedanken und Überlegungen, greift aber oft available in sterben wenige schriftlichen Quellen des Hoch- und vor Allem Spätmittelalter zurück, bei Denen etwas über die Magische verwendung von Rune Bericht WURDE . Dazu Ohr beispielsweise Phrase, Beziehungsweise Paraphrase aus der eddischen Schriften und weitere übrigen altnordische Literatur Wie beispielsweise aus den Sagas und aus der sterben Runengedichten . Wird dabei gern übersehen , that this spats schriftlichen Überlieferungen Aus einem BEREITS Vollständig christianiUmfeld stammt und entsprechend Kaum reine „Germane-Heidnische“ Vorstellungen wiedergeben. Allerdings geheilt sterben Runenmagie Keinen Wert auf historische Richtigkeit (sie ist schließlich keine Wissenschaft), Sondern auf den praktisch-Einheit Iven zugang, wo JEDE (unvoreingenommene) Fehlinterpretation verzeihlich macht. Meist Wird in Veröffentlichungen zum Esoterische und Magie chen Gebrauch der Rune akzentuiert that der jeweilige Autor Nur eine Hilfestellung und Idee liefern Möchte that jedoch bei der Arbeit mit Rune Jeder neue Adept aus sich selbst heraus einzelne Chip – Rune und ihre Kraft „verstehen“ und die Umgang mit ihnen lernen müsse – etwa durch Meditation, Trance u.ä.

Verwendung von Runen in Heutiger Zeit

Im Asatru Werden sterben Rune als Schrift , für runenmagische Begünstigte Zwecke und gelegentlich als Losorakel used. Außerdem FINDEN Rune auf Kleidungsstücken, Schmuck und verschiedensten Alltagsgegenständen Eulen bei Metalbands [24] verwendung.

Unicode

Es Unicode – Block Rune (16A0-16FF) Enthält sterben Germanische Rune, Wobei sie stirbt reihenfolge nach DM Tradition ellen runen Alphabet Futhark Richter und all Jüngere Variante und Abwandlungen nach dem jeweiligen Grunde Rune einsortiert Ist.

Siehe auch

  • Runendichtung
  • Gemeinsame Runtext-Datenbanken (Gesamtnordische Runentext-Datenbank)
  • Runenstein von Kensington (Stein mit gefälschter Runen-Inschrift)
  • Ogham (Britische Alphabetschrift, 4. Juni 6. Jh.)

Formale ähnlich, Cousin-geschriebene Schriften:

  • Orchon Runen (Türken Runen)
  • Ungarische Runen

Literatur

  • Runen . In: Theodor Westrin, Ruben Gustafsson Berg (Hrsg.): Nordische Familienbuchkonversation Icon und Realencyclopedia . 2. Auflage. Band 23: Retzius-Russland . Nordischer Familienbuchverleger, Stockholm 1916, Sp. 1211-1220 (schwedisch, runeberg.org – mit Abbildungen zu Inschriften).
  • Helmut Arntz : Handbuch der Runenforschung. Zweite Auflage Niemeyer, Halle / Saale 1944. (Reprint: Hrsg. Lempertz, Leipzig, 2007).
  • René Derolez : Runica Manuskripta. Die englische Tradition. Der Tempel, Brügge 1954 (Standardwerk über die „Buchrunen“).
  • Alfred Becker: Franks Casket, Zu den Bildern und Inschriften des Runenkästchen von Auzon. Sprache und Literatur. Regensburger Arbeiten zur Anglistik und Amerikanistik. Bd 5. Hans Carl, Regensburg 1973, ISBN 3-418-00205-6 .
  • Klaus Düwel : Zur Auswertung der Brakteatinschrift. Runenkenntnis und Runeninschriften als Oberschichten-Merkmale. In: Karl Hauck (Hrsg.): Der historische Horizont der Götterbilsamulette aus der Übergangsepoche von der Spätantike zum Frühmittelalter. Göttingen 1992.
  • Klaus Düwel (Hrsg.): Runeninschriften als Quellen interdisziplinärer Forschung. Abhandlungen des Vierten Internationalen Symposiums über Runen und Runeninschriften in Göttingen vom 4.-9. August 1995. Walter de Gruyter, Berlin 1998, ISBN 3-11-015455-2
  • Klaus Düwel: Runenkunde . 4. Aufl. Metzler, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-476-14072-2
  • Ulrich Hunger : Die Runenkunde im Dritten Reich – Ein Beitrag zur Wissenschafts- und Ideologiegeschichte des Nationalsozialismus. Europäische Hochschulschriften. Reihe 3. Lang, Frankfurt M 1984, ISBN 3-8204-8072-2
  • Heinz Klingenberg : Runschrift – Schrift – Runeninschriften . Carl Winter, Heidelberg 1973. ISBN 3-533-02181-5
  • John McKinnell , Rudolf Simek , Klaus Düwel: Runen, Magie und Religion. Ein Quellbuch. (= Studia Medievalia Septentrionalia ; 10), Fassbaender, Wien 2004, ISBN 978-3-900538-81-1 .
  • Wolfgang Krause , Herbert Jankuhn : Die Runeninschriften im älteren Futhark . (= Akademie der Wissenschaften zu Göttingen; Philosophisch-Historische Klasse Folge 3, Nr. 65,1 (Text), Nr. 65,2 (Tabelle)), Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1966.
  • D. Gary Miller : Uralte Schriften und phonologisches Wissen. (= Amsterdam-Studien in Theorie und Geschichte der Sprachwissenschaft. Serie IV, Aktuelle Fragen der Sprachtheorie, 116). John Benjamin Publishing, Amsterdam / Philadelphia 1994, ISBN 90-272-3619-4 , ISSN  0304-0763 .
  • Stephan Opitz : Süddeutsche Runenschriften im älteren Futhark aus der Merowingerzeit Freiburg 1977
  • Robert Nedoma : Personennamen in südgermanischen Runeninschriften . Carl Winter, Heidelberg 2004. ISBN 3-8253-1646-7
  • Rochus von Liliencron , Karl Müllenhoff : Zur Runenlehre. Zwei Abhandlungen. Schwetschke, Halle 1852
    Internetarchiv.
  • Rune , Runendichtung , Runenfälschungen , Runengedichte , Runeninschriften , Rune Meister , Runenmünzen , Runennamen , Runenreihen , Runenschrift , Runensteine . In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde . Band 25. Walter de Gruyter, Berlin / New York 2003, ISBN 3-11-017733-1 , S. 499-596.
  • Wilhelm Carl Grimm: Über deutsche Runen. Dieterich, Göttingen 1821 ( books.google.com ).

Weblinks

 Wiktionary: Rune – Bedeutungserklärungen, Wörtherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Der Lauf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Runenstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Codex Runicus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Die Freeware Unicode-Schriftart Sun-ExtA zum Download (ZIP-Datei; 9.6 MB)
  • Die Freeware Unicode-Schriftart Junicode zum Download
  • Linkliste, zusammengestellt von R. Nedoma (aktuell)
  • Umfangreiche Runendatei mit weiterführender Literatur zu einem inschriften (2002) (Runenprojekt Uni Kiel)
  • Neu über Runen – Jährliche Bibliographie sowie Neufunde mit Beschreibung und Abb. seit 1995 ( Memento vom 10. Juni 2007 im Internet Archive ) (Die Führende Fachzeitschrift, Univ. Oslo)
  • Beispiele von Inschriften mit Runenreihen Weitere Titel (Titus, Uni Frankfurt)
  • Jantina Helena Looijenga: Runen rund um die Nordsee und auf dem Kontinent AD 150-700., Texte & Kontexte. Diss. Groningen 1997.
  • Transliteration zu Runen

Einzelnachweise

  1. Hochspringen↑ Tineke Looijenga: Texte und Kontexte der ältesten Runeninschriften.
  2. Hochspringen↑ Klaus Düwel: Runenkunde. 3., vollständig neu bearbeitete Auflage. Metzler, Stuttgart / Weimar 2001, S. 3. ISBN 3-476-13072-X .
  3. Hochspringen↑ Klaus Düwel: Runenkunde. 3., vollständig neu bearbeitete Auflage. Metzler, Stuttgart / Weimar 2001, S. 23. ISBN 3-476-13072-X .
  4. Hochspringen↑ Klaus Düwel: Runenkunde. 3., vollständig neu bearbeitete Auflage. Metzler, Stuttgart / Weimar 2001, S. 24. ISBN 3-476-13072-X .
  5. Hochspringen↑ Duden online: raunen
  6. Hochspringen↑ Wolfgang Pfeifer ua: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005. Stichwort: „Rune“.
  7. Hochspringen↑ Vgl. Duden online: Rune
  8. Hochspringen↑ Alfred Bammesberger, Gabriele Waxenberger, René Derolez: Das Ziel und seine einzelsprachlichen Weiterentwicklungen. Das Tagungsgesetz in Eichstätt vom 20. bis 24. Juli 2003 . W. De Gruyter, Berlin 2006, ISBN 3-11-092298-3 .
  9. Hochspringen↑ Heinrich Beck, Klaus Düwel, Dieter Michael Job, Astrid van Nahl: Schriften zur Runologie und Indogermanistik . Berlin 2014, ISBN 978-3-11-030723-8 .
  10. Hochspringen↑ titus.uni-frankfurt.de Vergilbende Tabelle und Abbildung des Helms
  11. Hochspringen↑ Robert Nedoma, Otto H. Urban: Negauer Helm. In: Heinrich Beck , Dieter Geuenich , Heiko Steuer (Hrsg.): Reallexikon der Germanischen Altertumskunde . Band 21: Naualia – Østfold. 2., der neue Träger und die starke erweiterte Auflage. de Gruyter, Berlin / New York 2002, S. 58-60 ( books.google.de ).
  12. Hochspringen↑ Jürgen Zeidler: Eine verkannte keltische Schrift am Ende des ersten Jahrtausends v. Online-Publikation der Foren Keltische Studien und Seiner Mitglieder. Universität Trier, Trier 1999. uni-trier.de (PDF; 220 kB) Abgerufen am 3. April 2011.
  13. Hochspringen↑ Zur Griechisch-Theseie Miller: Uralte Schriften und phonologische Kenntnisse. Amsterdam 1994, S. 61 et al., 66: „Alle Runenbriefe können von vorklassischen griechischen Prototypen abgeleitet werden.“
  14. Hochspringen↑ Theo Vennemann: Germanische Runen und Phönizisches Alphabet. Sprachwissenschaft Jahrgang 2006, Nr. 31, S. 367-429.
  15. Hochspringen↑ Wolfgang Krause: Runen. de Gruyter, Berlin 1970, S. 14 ff.
  16. Hochspringen↑ Klaus Düwel: Runenkunde. 3., vollständig neu bearbeitete Auflage. Metzler, Stuttgart / Weimar 2001, Seite 11. ISBN 3-476-13072-X .
  17. Hochspringen↑ Aswynn, Freya: Die Blätter von Yggdrasil. Runen, Götter, Magie, Nordische Mythologie & Mystery . 2. durchges. Auflage. Ed. Ananael, Bad Ischl 1994, ISBN 3-901134-07-7 .
  18. Hochspringen↑ Datei: Runenglosse stgallen cod11.jpg . In: uni-augsburg.de .
  19. ↑ Hochdeutsch nach:a Wörterbuchnetz – Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm . In: woerterbuchnetz.de .
  20. Hochspringen↑ Axboe, Morten: Die Goldbrakteaten der Völkerwanderungszeit. Herstellungsprobleme und Chronologien . Berlin 2004, ISBN 3-11-092646-6 .
  21. Hochspringen↑ arild-hauge.de
  22. Hochspringen↑ Lise Brix: Isolierte Menschen in Schweden haben erst vor 100 Jahren auf Runen verzichtet. In: Science Nordic, 21. März 2015 ( sciencenordic.com ).
  23. Hochspringen↑ runegild.org ( Memento vom 30. April 2011 im Internet Archive )
  24. Hochspringen↑ Zum Beispiel ist das Booklet der CD “ Götter des Krieges (Manowar-Album) “ (siehe Booklet-Beschreibung unter „Trivia“) vollkom in Runen; Weiteres Beispiel: CD-Cover der Finnischen Band Kivenkantaja

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