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Allgemeine Bedingungen

Literatur zur
Verwirklichung
 des ICHs

Die zwölf göttlichen Gebote   (aus Ahastar – Botschaften vom Rand der Galaxie)

  1. Du Mensch kommst aus dem All-Einen und bist Teil des All-Einen. ICH bin das All-Eine, das Licht und das Gesetz, das ausging von mir und in euch wohnt. ICH bin Gott – so wie ihr Gott seid. Darum sollst du kein anderes Wesen höher achten noch achten lassen als dich selbst, noch über dich herrschen lassen.
     
  2. Wenn ihr erkennt, dass ihr von Licht seid – vom Licht, das ICH bin, wird euer Weg Erkenntnis bringen, Erkenntnis über das Gesetz und das Licht, das ICH bin und das ICH euch bringe, durch meine Boten, damit ihr erkennt, wer ihr seid und wer ICH bin.
     
  3. Achte den, in dem du das Licht erkennst. Hüte dieses Licht und hilf, dass es nicht verlöscht. Eure Eltern geben euch nur die leibliche Hülle, doch um ihres innere Lichtes willen sollt ihr sie achten.
     
  4. Wisst, dass der Weg, den ihr gehen müsst, ein schwieriger Weg ist. Und deshalb denkt daran, dass ihr Zeiten der Einkehr braucht, Zeiten, in denen ihr das Licht in eurem Inneren stärker zum Leuchten bringen müsst. Dazu ist es nötig, dass ihr immer wieder die Verbindung zu der Energie sucht, die ICH bin – den ihr Gott nennt.
     
  5. Beachtet, dass euch alles anvertraut ist zur Lehre und so zum ständigen Lernen. Haltet diese Lehre rein, die ICH euch gebe, die Lehre, die das Gesetz des Universums ist.
     
  6. Denkt daran, dass die Energie, die in euch lebt, immer wieder neu belebt werden muss. Beachtet, dass die Energie, die in euch wohnt, gestärkt wird durch den Kontakt mit einer anderen reinen Seele. Verunreinigt euch nicht durch den Kontakt mit einer anderen Seele, die eine andere (eine niedrige) Schwingung hat.
     
  7. Ihr sollt nicht gewaltsam die Energie ausnützen, die in euch wohnt und die euch belebt, weder für euch noch für andere. Ihr sollt sie einsetzten zum Wohl eures Wesens und des gesamten Volkes.
     
  8. Bedenkt, dass es eine Wahrheit gibt – die Wahrheit, die auch das Gesetz des Universums ist. Haltet diese Wahrheit rein und vermischt sie nicht mit dem Gedankengut fremder Systeme und Lehren.
     
  9. Seid euch bewusst, dass ihr immer eine bestimmte Zeit auf der Erde seid. Nutzt diese Zeit für euch, ohne anderen Schaden zuzufügen. Nie sollt ihr eure Kräfte benutzen, um das Licht in einem anderen erlöschen zu lassen.
     
  10. Vergesst nie eure eigene Sendung.
     
  11. (Hier stand ursprünglich eine geheime Zeitangabe für den Zeitraum, der dem Volk zur Verfügung steht, um die besonderen Aufgaben auf diesem Planeten zu erfüllen. Sie wurde gelöscht.)
    In diesem Gebot ist die Zeit bis zum Jahr 2012 gemeint, zu der auch der Mayakalender endet. Die alten Mayas (7. Wurzelrasse - Paradisier - kamen von den Plejaden und verließen die Erde 830 wieder durch ein Zeitfester) waren ein sehr spirituelles Volk, welches die Sonne und damit das Licht verehrten und auch diese 12 Gebote kannten. Und eben aus diesem Grund wurden ihre “Schüler” (Mayas, Inkas, Aztheken, usw.) uznd deren Kulturen von den Handlangern Anunnaki vernichtet und zusätzlich verleumdet, damit dieses göttliche Denken nicht auf die anderen Menschen übergreifen konnte.
                                                                                                                     - Anmerkung von
    Jophiel Wolfgang -
     
  12. Denkt daran, dass ihr euch im Augenblick eurer Heimkehr verantworten, eure Aufgabe vor dem „Ras“ (Rat) darlegen und euer Licht vorzeigen müsst, damit erkennbar wird, wie ihr es verwendet habt zu eure und anderer Erhellung und geistigem Wachstum.

 

       ... und hier einige “Abwandlungen”/Interpretationen dieser Göttlichen Gebote im Vergleich:
       Deutlich sind hier die Unterschiede zwischen den europäischen “Lebensregeln” im Befehlston
       und den asiatischen Lebensempfehlungen zu erkennen. Aber auch den Ursprung (die 12 Gebote)
       kann man an mancher Stelle noch fühlen.

Die zehn Gebote  –  von den Anunnaki verfälscht      - 3. Jahrhundert vor unserer Zeit
Die zehn Gebote der sozialistischen Moral (in der DDR) - 20. Jahrhundert unserer Zeit
japanische REIKI Lebensregeln – von Dr. Mikao Usui    - 19. Jahrhundert unserer Zeit

   1. Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst nicht anderer Götter haben neben mir.
   1. Du sollst Dich stets für die internationale Solidarität der Arbeiterklasse und aller Werktätigen
       sowie für die unverbrüchliche Verbundenheit aller sozialistischen Länder einsetzen.

   2. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnützlich führen; denn der Herr wird den
       nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
   2. Du sollst dein Vaterland lieben und stets bereit sein, Deine ganze Kraft und Fähigkeit für die
       Verteidigung der Arbeiter-und-Bauern-Macht einsetzen.

   3. Du sollst den Feiertag heiligen.
   3. Du sollst helfen, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zu beseitigen.

  • Gerade heute freue Dich.
  • Gerade heute sei frei und glücklich.

   4. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass dir’s wohlergehe und du lange lebest
       auf Erden.
   4. Du sollst gute Taten für den Sozialismus vollbringen, denn der Sozialismus führt zu einem
       besseren Leben für alle Werktätigen.

  • Ehre Deine Eltern, Deine Lehrer und die älteren Menschen.

   5. Du sollst nicht töten.
   5. Du sollst beim Aufbau des Sozialismus im Geiste der gegenseitigen Hilfe und der kamerad-
       schaftlichen Zusammenarbeit handeln, das Kollektiv achten und seine Kritik beherzigen.

   6. Du sollst nicht ehebrechen.
   6. Du sollst das Volkseigentum schützen und mehren.

   7. Du sollst nicht stehlen.
   7. Du sollst stets nach Verbesserung Deiner Leistungen streben, sparsam sein und die
       sozialistische Arbeitsdisziplin festigen.

  • Verdiene Dein Brot ehrlich.

   8. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinem Nächsten.
   8. Du sollst Deine Kinder im Geiste des Friedens und des Sozialismus zu allseitig gebildeten,
       charakterfesten und körperlich gestählten Menschen erziehen.

   9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
   9. Du sollst sauber und anständig leben und Deine Familie achten.

 10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh oder alles, was sein ist.
 10. Du sollst Solidarität mit den um ihre nationale Befreiung kämpfenden und den ihre nationale
     Unabhängigkeit verteidigenden Völkern üben.

  • Sei ehrfürchtig und liebevoll gegenüber allem Leben.

 

Inzwischen wissen wir, dass unsere Seele keine Negation aufnehmen kann. Sie versteht den Satz (das Gebot), wobei sie das >>>nicht<<< einfach löscht bzw. ignoriert. Und was kommt dabei raus???:
   1. Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst nicht anderer Götter haben neben mir.
   5. Du sollst
nicht töten.
   6. Du sollst
nicht ehebrechen.
   7. Du sollst
nicht stehlen.
   8. Du sollst
nicht falsch Zeugnis reden wider deinem Nächsten.
   9. Du sollst
nicht begehren deines Nächsten Haus.
 10. Du sollst
nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh oder alles, was sein ist.
Das sind recht gefährliche Affirmationen, mit denen wir da unserer Seele “füttern”. Man sieht jetzt recht deutlich, dass diese Affirmationen ins Negative, ins Dunkle führen können. Sie beeinflussen den Menschen, damit er von Weg zum Licht abtriftet/abkommt.
Auch wird besonders im 10. Gebot deutlich, dass diese 10 Gebote für die Patriachie, also nur für Männer und dessen Herrschaft geschrieben wurde. Und dass soll ein gerechter, liebender und verzeihender Gott festgelegt haben? Wer das Weibliche (inkl. Frauen und Mädchen) unterdrück ist nicht gerecht!!! Ich selbst (Jophiel
Wolfgang) bin ein Mann und bin trotzdem gegen diese Unterdrückung der Weiblichkeit!

Wer jetzt unsicher ist und nicht mehr weiß, wie er sich nun verhalten soll, dem sei folgendes gesagt. Es gibt ein universelles Göttliches Gesetz. Wenn man dies einhält, kann man nie etwas falsch machen:

Alles ist erlaubt, solange Du niemanden
Schaden, Leid oder Schmerzen zufügst!

Das gilt für andere genau so wie für Dich selbst. Dieses Gesetz ist einfach, umfassend und leicht verständlich. Die Atlanter lebten/leben nur mit diesem einen Gesetz.

Ich (Jophiel) habe dieses Gesetz in Posid kennen gelernt.
(mehr dazu unter:
www.teleboom.de/xUngewohnlicherAufenthalt.pdf >>> ).