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Allgemeine Bedingungen

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Pyramiden von Giseh ~ Wie wurden sie erbaut? (13.03.2006)

Lebten Menschen und Saurier zur gleichen Zeit? (10.07.2006)

Hat unser Sonnensystem wirklich 12 Planeten? (13.09.2006)

Halb Westeuropa ohne Strom! Wie ist das möglich? (16.11.2006)

Chemtrails sind Naturerscheinungen!? (07.02.2007/13.03.2007)

Treibhauseffekt durch CO2; stimmt das? (22.03.2007/05.07.2009)

Altersermittlung durch C14-Methode; wie genau ist sie? (22.03.2007)

Energiekrise - ist sie wirklich akut? (14.04.2007)

Eisernes Kreuz - nazistisches Gedankengut? (11.03.2008)

Das westliche Leipzig ohne Strom! Wie ist das möglich? (23.02.2009)

 

>>> kleines geschichtliches und spirituelles Info-Lexikon von Jophiel <<<
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Stromsperre am 22.02.2009 von 19.24 bis 20.06 Uhr im leipziger Westen?
Am Sonntag (22.02.) war abends plötzlich für ca. 45 min der Strom weg. Alles stand still und war dunkel. Was war passiert? Am nächsten Tag stand folgendes in unserer lokalen Zeitung:

Wer soll das glauben? Wir haben Ringleitungen!!! Wenn diese an einer Stelle "brechen", dann geschieht ein automatisches Umschalten, so dass der Strom im ungünstigsten Fall für 2-3 Sekunden ausfallen würde. Nun waren es aber 42 Minuten!!! Was immer hier passiert ist, eine Leitungsstörung war das nicht! Und dann noch der ausdrückliche Hinweis, dass eine Fremdeinwirkung ausgeschlossen werden kann. Wieso weist man extra darauf hin??? War es vielleicht doch eine Fremdeinwirkung von “außerhalb”?

Mich erinnert es an die Ankündigungen in den Botschaften der GFdL über eventuelle Stromausfälle und ebenso an den mysteriösen Stromausfall am 05.11.2006 in Westeuropa. Damals hatte man es auch mit einer haarsträubenden Ausrede versucht zu erklären. Glauben “die” denn wirklich, wir haben in der Schule nichts (über Strom) gelernt?

 

 

 

Eisernes Kreuz - nazistisches Gedankengut?

weiterer Bericht ~ vergleiche auch unter: www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,540343,00.html

Ludwigshafen - Wohl kaum eine Auszeichnung ist so vorbelastet wie das "Eiserne Kreuz" - und doch debattiert der Bundestag derzeit darüber, einen solchen Orden für Mut und Tapferkeit einzuführen oder wiederzubeleben. Jetzt meldete sich der Zentralrat der Juden zu Wort - und kritisierte mit deutlichen Worten die Pläne, die unter anderem von Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) und Bundespräsident Horst Köhler unterstützt werden.
Ein solcher Orden könne als Wiederbelebung des "Eisernen Kreuzes" verstanden werden, sagte Generalsekretär Stephan Kramer der "Rheinpfalz am Sonntag". Das "Eiserne Kreuz" sei von den Nazis schamlos missbraucht worden und stehe für den nationalsozialistischen Massenmord, betonte Kramer.

Verteidigungsminister Jung: Bisherige Auszeichnungen werden ohne besondere Leistungen vergeben

Orden und Ehrenzeichen kann der Verteidigungsminister nicht alleine beschließen, sie müssen vom Staatsoberhaupt gestiftet werden. Im Bundestag liegt schon seit geraumer Zeit eine Petition vor, die die Wiederauferstehung des Eisernen Kreuzes als Tapferkeitsorden zum Ziel hat. Vielen Soldaten sind die bisherigen Auszeichnungen nicht gut genug. Denn Einsatzmedaillen für Aufenthalte in den diversen Auslandsmissionen werden auch ohne besondere Leistungen vergeben, Hauptsache, die vorgegebene Dienstzeit von vier Monaten wurde absolviert.
 

"Bundeswehr steht in keiner Verbindung zur Wehrmacht"

Die Bundeswehr sei eine demokratische Parlamentsarmee, "die in keiner traditionellen Verbindung zur Wehrmacht steht", sagte Kramer weiter. Offenbar habe die Führung der Bundeswehr einen "Testballon" starten wollen, wie die gesellschaftliche Resonanz für einen derartigen Orden ausfalle.
Grundsätzlich könne es keine Einwände gegen eine spezielle Auszeichnung für besondere Tapferkeit von Bundeswehrsoldaten geben, sagte Kramer. Jedoch dürfe nicht an unselige Traditionen angeknüpft werden, "die während des Nationalsozialismus zum größten Menschheitsverbrechen geführt haben".
Weiter kritisierte Kramer, die Debatte werde auf dem Rücken der Soldaten ausgetragen. Es sei unverständlich, warum immer wieder versucht werde, an alte Traditionen anzuknüpfen, die mit der Bundeswehr nichts zu tun hätten.

Symbol ist Erkennungszeichen der Bundeswehr

Das Eiserne Kreuz wurde zwischen 1813 und 1945 als militärischer Orden verliehen. Während des Ersten Weltkriegs erhielt von den rund 13 Millionen Kriegsteilnehmern fast jeder Dritte eines der Eisernen Kreuze am schwarzen und weißen Band.
Im Zweiten Weltkrieg wurden weitere Stufen des Eisernen Kreuzes eingeführt. Insgesamt wurde das Eiserne Kreuz während des Zweiten Weltkriegs etwa 2,3 Millionen Mal verliehen, zu dieser Zeit befand sich in seiner Mitte ein Hakenkreuz. Als Symbol ist es seit 1956 Erkennungszeichen der Bundeswehr.
                                                                                                                     sam/AP/AFP


Was soll diese ganze Aufregung? Für die jüdisch-zionistischen Führer (nicht die normalen Juden) werden wir wohl immer Mörder bleiben. Ich persönlich kann aber nachweisen, dass ich in diesem Leben noch keinen Menschen getötet habe. Also geht es hier um die Verurteilung des deutschen Volkes. Um eine Schuldzuweisung für Dinge, die von Menschen begangen wurden, die gar nicht mehr leben. Was auch immer im 3. Reich passiert ist; wir später Geborenen sind daran nicht Schuld.
Und nun ist der Anstoß an das Vergangene eine militärische Auszeichnung. Das Eiserne Kreuz (oder auch Tatzenkreuz genannt) ist nun der Zankapfel.

Auch die DDR hat 1985 einen Tapferkeitsorden entworfen, der aber nicht mehr zum Einsatz kam. Er hieß wohl Blücher-Orden und wurde in Gold, Silber und Bronze geprägt. Die Anlehnung an das Eiserne Kreuz ist nicht zu übersehen. Und so etwa sah dieser Orden aus:

Woher kommt dieses Symbol eigentlich? Hat man es im 3. Reich erfunden? NEIN! War es eine Erfindung des Kaiserreiches im 1. Weltkrieg? NEIN!
Dieser Orden wurde zu den Befreiungskriegen (1813) vergeben! Das Eiserne Kreuz wurde am 10. März 1813 als Kriegsauszeichnung vom preußischen König Friedrich Wilhelm III. gestiftet, von dem auch der Entwurf war. Aber das Symbol der Tatzenkreuzes ist viel älter.
Die
Templer (Tempelritter) trugen dieses Tatzenkreuz auf Rüstung und Schild zur Zeit der Kreuzzüge im 12. Jahrhundert und danach. Stammt das Symbol also von den Templern? NEIN! Es ist noch älter.
Auf alten sumerischen Rollsiegel findet man dieses Symbol auch schon. Also ist es mindestens 6.000 Jahre alt.
Dieses (eiserene) Kreuz ist nicht, wie seit längerem vermutet, das Symbol für NIBIRU, einem künstlichen “Gastplaneten” in unserem Sonnensystem. Das Tatzenkreuz ist das Symbol für die 4 Elemente: Luft + Erde und Feuer + Wasser. Ein 5. Element (Metall), wie es in Indien gelehrt wird, ist eine dunkle (vermutlich
reptoide) Unterwanderung. Die Göttliche Harmonie finden wird in der 4 wieder. Die 5 dagegen birgt eine Desharmonie und ist oft mit schwarzer Magie belegt.

Wieso ist dieses Symbol nun ein Nazistisches? Gab es die Nazis etwa schon vor ca. 6.000 Jahren (im alten Sumer)?

 

 

 

Energiekrise - ist sie wirklich akut?
Wir werden so oft daran erinnert, dass die Rohstoffquellen wie Erdöl, Kohle usw. ausgehen und deshalb der Strom, Benzin und andere Produkte immer teurer werden. Aber ist denn das die Wahrheit? NEIN! Es gibt alternative Energiequellen, die problemlos genutzt werden könnten. Nicola Tesla hat das schon vor ca. 100 Jahren gewusst. Aber seine Entdeckung wird bis heute von den “Mächtigen” dieses Erde unterdrückt bzw. geheim gehalten.
Ein fortschrittlicher Hamburger sprach mit Nicola T. über diese Nutzen von freien Energien (aus dem Weltall). Es gab den Magnetmotor (von dem auch Jan van Helsing in seinem Buch
“Hände weg von diesem Buch” spricht) und einen Motor, der direkt mit freier Energie angetrieben wird. Aber die Zeit und die Menschen waren noch nicht reif für dessen Nutzung.
Heute hat der Sohn des Hamburgers aus den schriftlichen Hinterlassenschaften zwei Motoren konstruiert, die beide mit freier Energie laufen; also ohne offiziell bekannte Energiequelle. Es ist ihn aber untersagt worden, diese Motoren zu bauen und zu verkaufen. Auf seiner Internetseite hat er eine kurze Beschreibung dieser Nutzung der freien (Raum-) Energie beschrieben. Ihr findet diese unter
www.gfe-hamburg.de/_GFE-SEK-Kurzdarst.html.
Weitere Infos demnächst an dieser Stelle.

 

 

 

Altersermittlung durch die C14 Methode; wie genau/sicher ist sie?

... Bei archäologischen Fundgegenständen, deren Alter grob bekannt war, lagen die Ergebnisse erstaunlicherweise stets sehr eng an den vorbekannten Daten. Dies war ganz einfach zu erreichen: Die meist sehr weit streuenden Daten wurden unterschlagen, man gab nur das bekannt, was erwartet wurde. ...
... Kohlenstoff zerfällt je nach Ort und Zeitpunkt in verschiedener Geschwindigkeit, die Variablen sind derart groß, dass von Einheitlichkeit nicht die Rede sein kann. ...
... Dass da eine ganze Reihe von Denkfehlern auftauchen kann, hatten schon verschiedene Forscher gezeigt, ... So weichen zum Beispiel Daten der kalibrierten Radiokarbonmethode schon im 1. Jahrtausend v. u. Z. von denen der Warvenchronologie (der ältesten physikalischen Zeitbestimmungsmethode) um ein glattes Jahrtausend von einander ab, wie Geophysiker vom Institut Potsdam 1994 veröffentlichten.
(ausführlicher Bericht unter:
www.wahrheitssuche.org/c14.html)

 

 

 

Treibhauseffekt durch CO2???

... Globaler Treibhauseffekt physikalisch unmöglich ... in der Atmosphäre einen Treibhauseffekt zu erwarten, ist unsinnig ... CO2 kann keine Erwärmung bewirken ... CO2-Gehalt folgt dem Klima und nicht umgekehrt ...
... Feinanalysen von Eisbohrkernen zeigen, dass es in der Erdgeschichte massive Schwankungen des CO
2-Gehaltes gegeben hat ohne menschliches Zutun ...
(ausführlicher Bericht unter:
www.wahrheitssuche.org/treibhaus.html)

Der größte CO2-Produzent sind nicht unsere Autos; auch nicht die vielen Flugzeuge; auch nicht unsere Industrie. Das meiste CO2 wird von den Ozeanen “produziert”. Sie geben ca. 80% des gesamten CO2-Gehaltes in die Atmosphäre ab. Damit ist wohl klar erwiesen, dass der Mensch beim CO2-Gehalt in der Luft nur eine untergeordnete Rolle spielt. Trotzdem wird diese “Gefahr” sehr hochgespielt, denn damit lässt sich viel Geld verdienen. Ebenso die globale Erwärmung (Treibhauseffekt), die in Wirklichkeit von der Sonne ausgeht. Unsere Sonne strahlt seit einiger Zeit mit mehrfachen Intensität und daran sind ganz sicher nicht die Menschen Schuld. Aber das verheimlicht man uns ganz bewusst.

CO2 ist schwerer als Luft (Stoff des Chemieunterrichtes 7./8. Klasse)
Wenn man die Geschichte des Kohlebergbaus studiert, dann entdeckt man ein interessantes Detail, nämlich wie die Bergleute sich von einer Gasvergiftung schützten. Sie benutzen Vögel, ja kleine Kanarienvögel und nahmen sie in Käfige tief hinunter in die Stollen, dorthin wo sie die Kohle abbauten. Solange die Vögel sangen, wussten die Bergleute, es ist alles in Ordnung. War es plötzlich still, dann war Gefahr in Verzug, jetzt müssen sie raus. Die Vögel reagierten sehr früh auf schlechte Luft.
Bei den Gasen handelt es sich um Kohlenmonoxid, Methan und Kohlendioxid. Die Vögel reagierten sofort auf eine zu hohe Konzentration. Je tiefer die Bergleute gruben, je gefährlicher wurde es, weil das Gas welches schwerer als Luft ist, sich am tiefsten Punkt der Grube sammelte. Ich sag es noch mal deutlicher ... CO
2 ist schwerer als Luft.
Jeder der früher bis in die 90ger Jahre in einer Disco war und die Spezialeffekte auf der Bühne gesehen hat weiss, der Rauch war meistens gar kein Rauch, sondern ein Nebel aus CO
2, aus einer Trockeneismaschine, der wie eine Flüssigkeit über den Boden fliesst und über Stufen wie ein Wasserfall sich verhält. Der Grund ist, CO2 ist schwerer als Luft. Es steigt nicht nach oben wie Rauch, sondern fällt nach unten.

Und was wird offiziell über die Medien verbreitet?
Es wird aber von den Klimahysterikern behauptet, das CO
2 steigt in die Höhe und bewirkt dort einen Treibhauseffekt. Das Gas soll eine Schicht viele Kilometer hoch über unseren Planeten bilden, welche die Wärme der Sonne absorbiert oder auf die Erde zurück reflektiert.
Wie soll CO
2 in den Himmel aufsteigen und dort wie das Glas eines Treibhauses die Wärme einfangen, wenn dieses Gas schwerer als Luft ist? Es muss sich doch in Bodennähe aufhalten. Man kann auch keinen Ballon mit CO2 füllen, der dann fliegt. Der fällt wie ein Stein zu Boden.
CO
2 formt ganz sicher keine magische Schicht in der Atmosphäre, die wie ein Gewächshaus wirkt, sagt der Chemiker Hans Schreuder. Das ist Pseudowissenschaft!
CO
2 ist 1,5 mal schwerer als Luft, stimmt Dr. Tim Ball dem zu, ein ehemaliger Professor für Klimatologie an der Universität Winnipeg Kanada. Eine der größten Trugschlüsse der Befürworter der Theorie der globalen Erwärmung ist, dass das CO2 sich einfach und schnell in der Atmosphäre vermischt. Das tut es nicht. Sie argumentieren auch, dass das CO2 die effektivste Art ist die Wärme von der Erde (Infrarotstrahlung) in den obersten Schichten der Atmosphäre einzufangen. Deshalb sagen ihre Computermodelle voraus, die größte Erwärmung findet hoch in der Atmosphäre über den Tropen statt. Das Problem ist nur, die durchgeführten Temperaturmessungen bestätigen das nicht.
Es ist sowieso erstaunlich, wie die ganzen Behauptungen über die Klimaentwicklung in der Zukunft nur auf Computermodelle aufgebaut sind und nichts mit der Realität zu tun haben. Wie wenn man die Komplexität des Weltklimas in einem Computer simulieren kann. Wenn nur ein Faktor nicht berücksichtigt wird, dann stimmt das ganze Modell nicht und ihre Prognose ist für den Müll. Die Wetterfrösche schaffen es ja nichtmal das Wetter mit ihren Supercomputern mehr als drei Tage im Voraus für eine Stadt vorherzusagen und dann liegen sie meistens falsch. Da ist ja die Astrologie genauer.
Jetzt reden sie schon seit 20 Jahren über eine drohende Klimaerwärmung, sagten bereits damals voraus, in Mitteleuropa wird es Palmenstrände geben und wir werden ein tropisches Klima haben, und was ist passiert? Nichts, im Gegenteil, die letzten Winter waren sehr kalt und schneereich, das Klima kühlt sich seit 10 Jahren sogar ab.
Wie glaubhaft sind dann ihre Behauptungen und Prognosen? Aber diesen Quatsch nehmen die Politiker ernst, machen damit Politik, beschliessen Gesetze und zwingen uns mehr Steuern zu zahlen und unser Verhalten zu ändern. Es ist doch so eindeutig, hier wurde ein Popanz aufgebaut, um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen. Es geht doch nicht wirklich um Umweltschutz.
Die aktuelle CO
2-Konzentration der Luft ist ca. 385 ppm, also nur 0,0385 Prozent der Luft, ein winziger Anteil. 99,9725 Prozent sind andere Gase. Und dieser minimale Anteil soll der Klimakiller sein? Jetzt gehts aber noch weiter. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10 ppm!!!! Gerade weil CO2 schwerer als Luft ist, veringert sich der Anteil kontinuierlich je höher man in die Atmosphäre aufsteigt. Deshalb, es gibt keinen Treibhauseffekt.
Das völlig durchsichtige CO
2 ist auch nicht für Smog verantwortlich, wieder so ein Märchen das erzählt wird, sondern dieser besteht aus einer Mischung aus Russ, Schwefeldioxid, Staub und Dunst.
Und das Ozonloch macht CO
2 auch nicht, sondern die gasförmige Halogenverbindungen und vom Menschen zusätzlich in die Atmosphäre gebrachte Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW).
Deshalb ist die Verteufelung des CO
2 eine unglaubliche, bewusste und falsche Angstmacherei, die mit den tatsächlichen Eigenschaften absolut nichts zu tun hat. Es ist sogar so, wenn es kein CO2 gebe, würden wir gar nicht existieren, denn dann könnten die Pflanzen mit der Fotosynthese keinen Sauerstoff produzieren und blühen und gedeihen. Wir hätten nichts zu essen, würden verhungern. Wer das CO2 schlecht macht, es verfolgt und aus der Atmosphäre verbannt, will tatsächlich das Leben auf der Erde ausrotten, so sieht es aus.
CO
2 wird auf natürlichen Weg aus der Luft entfernt, durch Pflanzen und Algen und durch den Regen rausgewaschen. So landet es im Meer und sammelt sich auf dem Meeresboden. Von dort wandert es durch die Plattenverschiebung wieder ins Erdinnere, wo es durch Vulkane wieder in die Luft gelangt. Wenn kein CO2 durch Verbrennung und Vulkane kontinuierlich nachkommt, dann würde es komplett verschwinden. So gibt es einen natürlichen CO2-Kreislauf der sehr wichtig für unsere Erde ist.
(CO2 wird nur am Tag von den Pflanzen in der Photosynthese "abgebaut". Nachts "atmen" sie genau wie wir O2 ein und CO2 aus. So wird auch immer CO2 da sein. Da die Pflanzen viel mehr Sauerstoff (O2) "produzieren", als sie nachts "verbrauchen", reicht der Sauerstoff auch für Tiere und Menschen. ~ Anm. von Jophiel)

Übrigens, die britischen Kohlegruben begannen erst ab 1986 die Kanarienvögel durch elektronische Messgeräte zu ersetzen. Die Bergleute waren darüber traurig, weil sie sich über ihren Gesang erfreuten und sie wie gute Arbeitskollegen betrachteten.
"Als ich in den 60er Jahren die Landwirtschaftsschule besuchte, war CO
2 farblos, geruchlos, geschmacklos und schwerer als Luft. Es fiel nach unten und wurde von den Pflanzen aufgenommen. In den 80er Jahren begann auf der politischen Bühne das Waldsterben. Damals stieg das CO2 in die Luft, verband sich da mit der Luftfeuchtigkeit zu H2CO3 (Kohlensäure) und fiel als saurer Regen vom Himmel.

Heute steigt das schwere CO2 nach oben, bleibt da, meidet die Feuchtigkeit und führt zum politischen Treibhauseffekt. Ich frage mich, wie weiss das CO2, was es gerade machen soll?"

Geposted von Freeman um 16:53 42 Kommentare
 

Der Klimawechsel hat also nichts mit dem Treibhauseffekt zu tun und schon gar nicht mit dem CO2 in unserer Atmosphäre. Zwei Faktoren beeinflussen hautsächlich unser Klima zur Zeit, aber darüber informieren die Medien nicht!
1. Unsere Sonne straht seit einigen Jahren mir verstärkter Leistung; inzwischen mit mehrfacher Leistung als normal vor vielleicht 30 Jahren.
2. Unsere Erdachs-Neigung ändert sich. Die Erdchse stand seit 12.500 Jahren bei einer Neigung von 23,5° zur Senkrechten. Seit 1987 richtet sie sich langsam auf. Zur Zeit (2007) hat sie eine Neigung von nur noch ca. 8° zur Senkrechten und ab dem Jahr 2013 wird sie wieder senkrecht stehen wie vor der Zerstörung von Atlantis (vor 12.500 Jahren).

 

 

 

 

 

 

 

Die Chemtrails sollen Naturerscheinungen sein???
Die LVZ ist die seriöse Leipziger Tageszeitung; und das schon seit vielen Jahrzehnten. Nun stand in dieser LVZ vom 06.02.2007 folgendes:

Für wie dumm halten die LVZ-Redakteure uns eigentlich. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie der "Kondensstreifen" nicht aus den Triebwerken kam, sondern abgelassen wurde. Und außerdem fliegen die normalen Flugzeuge in vorgeschriebenen Korridoren. Die "Streifen" am Himmel sind aber ständig in einem strengen Kreuzgittermuster "gelegt". Es gibt es keine Luftkorridore in diesem Muster!

Wie viele Lügen "müssen" noch unter die Menschen, bis diese endlich aufwachen??? (Nach halboffiziellen Informationen soll mit der Besprühung dem Treibhauseffekt durch CO2 entgegen gewirkt werden. Aber auch diese “Geheiminformation” ist nicht die Wahrheit!)
Weitere Infos zu Chemtrails unter:
www.gandhi-auftrag.de/chemtrails.htm oder als

Samstag/Sonntag, 10./11. März 2007

(Text dieser Pressemitteilung)
Chemtrails: Phänomen am Himmel
Ein Chemnitzer Verein sucht nach Antworten   Sachsens Wirtschaftsminister Jurk: Keineswegs eine Sprühaktion

Immer mehr Sachsen beobachten den Himmel. Der Grund sind rätselhafte Kondensstreifen, die sich nicht auflösen, sondern zu Wolken verdichten: Ein Experiment zur Wetterbeeinflussung? In Chemnitz hat sich jetzt ein Verein formiert, der Antworten einfordern will.

VON MARIO ULBRICH:
Chemnitz. Das erste Mal, sagt Conny Schubert seien ihr die Dinger aufgefallen, als sie sich am Stausee Oberrabenstein sonnte. Oder besser: sonnen wollte. Denn lange hielt sich der blaue Himmel nicht, obwohl der Wetterbericht für diesen Tag Sonne pur versprochen hatte.
Flugzeuge kamen und hinterließen Kondensstreifen. Die Flugzeuge verschwanden wieder, die Streifen nicht. Nur das Blau war bald darauf verschwunden, verdeckt von einer milchig weißen Wolkensuppe. „Ich fragte mich, was das für seltsame Streifen waren“, erinnert sich die junge Frau aus Chemnitz. Sie forschte nach und fand eine Antwort: keine Kondensstreifen, sondern Cherntrails das Resultat einer gezielten Sprühaktion mit dem Ziel, der Erderwärmung Paroli zu bieten.
Das zumindest sagen die Leute, die an Chemtrails glauben. Deren Zahl wird immer größer. In Chemnitz hat sich sogar ein Verein gegründet, der dem Phänomen auf die Spur kommen will. Zur jüngsten Sitzung kamen fast 30 Männer und Frauen aus der gesamten Region, angelockt allein durch Mundpropaganda. Für HansJoachim Höhne, den Vereinsvorsitzenden, sind Chemtrails „der augenscheinliche Beweis, dass dem Bürger einiges an Information vorenthalten wird“. Denn offizielle Stellen dementieren, dass es Chemtrails überhaupt gibt, Anfang Februar erst erklärte Sachsens Wirtschaftsminister Thomas Jurk im Landtag, dass die seltsamen Streifen keineswegs von Sprühflugzeugen stammen.
Trotzdem sind sie da, und im Gegensatz zu normalen Kondensstreifen lösen sie sich nicht auf, sondern bleiben stundenlang am Himmel, zerfasern und bilden schließlich eine Wolkendecke. Der Deutsche Wetterdienst erklärt das Phänomen mit Kondensstreifen, die aufgrund hoher Luftfeuchtigkeit zu Eiswolken gefrieren. Das MaxPlanckInstitut für Meteorologie spricht davon, dass solche Eiswolken regional zu einer erheblichen Zunahme des Bedeckungsgrades führen können.
ChemtrailAktivisten kontern mit einer häufig zu machenden Beobachtung: Mehrere Flugzeuge in gleicher Höhe; die Kondensstreifen der einen lösen sich auf, die der anderen nicht. „Wir wollen den Behörden so lästig werden, dass wir Antworten erhalten“, sagt HansJoachim Höhne. „Wir wollen wissen: Was ist der Zweck dieser Aktion?“
Dass es eine Aktion gibt, davon sind die ChemtrailAktivisten nicht abzubringen. In Kürze will der Chemnitzer Verein eine Internetseite starten, auf der Bürger Beweise zusammentragen können.

KONTAKT
Verein Weitblick Chemnitz
Vereinsanschrift: Lippersdorfer Straße 6
                             09125 Chemnitz
                             Tel.: 03 71 - 56 07 981

Die Erklärung eines Vorfalls

Ein Schnappschuss in der "Freien Presse" vom 17. Januar zeigte seltsame Schleifen am Himmel. Chemtrails oder Kondensstreifen? Selbst die offiziellen Erklärungen weichen voneinander ab.

Deutsche Flugsicherung (DFS) Langen, auf Anfrage der "Freien Presse":
Im Luftraum über Chemnitz fand ein Betankungsmanöver der Bundeswehr statt. Deshalb mussten Passagiermaschinen abdrehen. Es waren deren Kondensstreifen. In einer EMail wird das später korrigiert: Jets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung haben die Muster hinterlassen.

DFS auf Anfrage des Vereins Weitblick:
Telefonat wird jäh beendet DFS entschuldigt sich später, das Telefonat sei aus unbekannten Gründen unterbrochen worden. Die Schleifen werden mit einem Betankungsmanöver erklärt.

Luftwaffenarnt der Bundeswehr, auf Anfrage des Vereins Weitblick:
Es war ein Betankungsmanöver am 17. Januar. Die Schleifen stammen von Kampfjets, die Kreise fliegen, während sie aufs Andocken warten. Nach dem Hinweis, dass das Foto vom 16. stammt, präzisiert das Luftwaffenamt: Zwei zivile Learjets flogen Zieldarstellungsflüge.



Hat man bei uns im Süden von Leipzig vielleicht auch solche “Betankungsmanöver” gemacht. Erstaunlich, wie exakt man dabei die Parallelen und rechte Wickel eingehalten hat!
Ich glaube den Informationen, dass hier ganz bewusst gefährliche Aluminium-Barium-Gemische versprüht werden. Zum Glück gibt es dafür einen energetischen Schutz >>> .

 

Die offiziellen Stellen versuchen die “Streifen am Himmel” schön zu reden und suchen krampfhaft nach wissenschaftlichen Erklärungen, die “Otto-Normalverbraucher” so wie so nicht nachprüfen kann. Ein sehr alte Taktik. Inzwischen melden sich auch private Stimmen, die diesen Verschleierungen vertrauen und nun auch auf die “Chemtrail-Verteitiger” schimpfen.


Sprühfugzeug

Aber Fotos sind schon Beweise. Klar, auch die kann man manipulieren. Aber wenn man so ran geht, dann ist es am besten, man glaubt gar nichts mehr. Dann sollte man auch alle offiziellen Nachrichten und Sportergebnisse anzweifeln. Die können genau so manipuliert werden. Wie aber erklärt man dann, dass es Menschen gibt, die speziell auf diese Chemtrails reagieren (ohne sie am Himmel zu sehen; im Zimmer bei offenem Fenster). Wir kennen eine Frau persönlich, die diese “Sprüher” riechen kann.
Inzwischen behauptet man sogar, dass das US-Militär ja gar keine speziellen Sprühflugzeuge habe. Nun ja, womit haben sie dann im Vietnamkrieg die Wälder besprüht, damit sie eingehen?

Hatten sie damals welche und haben heute keine mehr? Wer das glaubt, versteht die Strategien des US-Militärs nicht. (Zur Erinnerung: Damals hat man die Vegetation vernichten wollen um den Rebellen die Lebensgrundlage zu nehmen. Das war/ist unter anderem US-Militär-Strategie!)

siehe dazu auch unter www.universit.at/ver.html   ...   oder einen ganzen Film zum Thema unter:
www.infofaktor.de/video/video.inc.php?w=750&h=602&path=videos&datname=-5428079559382593396&title=C hemtrails%20-Aerosol%20Crimes%20(deutsch)&portal=google

 

 

 

Halb Westeuropa ohne Strom! Wie ist das möglich?

Am 15.11.2006 kam in den offiziellen Nachrichten eine Erklärung über die Stromausfälle vor 1 1/2 Wochen in Westeuropa. Man sagte, dass die Ursache menschliches Versagen war. Aber was war eigentlich passiert?

Am 05.11.2006 waren große Teile der westlichen BRD, Belgien, der Nordosten von Frankreich, das nördliche Italien und der Nordosten von Spanien für (ich glaube) 2,5 Std. ohne Strom; etwa so: (Karte aus dem Gedächtnis gezeichnet)

Ein Sündenbock für diese Stromausfälle war bald gefunden. Deutschland war schuld! In Norddeutschland hatte man eine wichtige Starkstromleitung planmäßig!!! abgeschalten und dadurch war 30 min später halb Westeuropa ohne Strom. So war/ist jedenfalls die offizielle Version.

Nun verstehe ich diese Logik nicht ganz. Sehen wir uns das mal genauer an. Ganz Europa (zumindest Westeuropa) ist strommäßig vernetzt. Dieses Stromnetz besteht aus Ringleitungen, damit es bei Havarien keine Stromausfälle geben kann. Wird eine Ringleitung unterbrochen, so sind die beiden "Enden" immer noch unter Strom. Das ist ein physikalisches Gesetz, welches man sich hier zu Nutze macht. Alle Kraftwerke in allen beteiligten Ländern speisen nun in dieses Netz von Ringleitungen ein. Damit ist ein großflächiger Stromausfall unmöglich!

Sehen wir uns jetzt mal die Europakarte an. Das riesige zusammenhängende Gebiet (westliche BRD, Belgien, nordöstliches Frankreich, nördliches Italien) war stromlos, weil angeblich in Norddeutschland eine wichtige Leitung planmäßig abgeschaltet wurde? Wer das glaubt, der hatte in der Schule kein Physik. Und alle Kraftwerke in diesem Gebiet wurden offensichtlich mit ausgeschaltet. Das Märchen von der angeblichen automatischen Abschaltung wegen Überlastung ist nicht glaubhaft. Und wieso hatte Nordost-Spanien keinen Strom? Das Angrenzende Südwest-Frankreich hatte ja Strom. So hat die "deutsche Stromabschaltung" in Frankreich Hunderte von km übersprungen und ist in Spanien wieder wirksam geworden. Das ist schon eine Leistung, die mit irdischer Physik nicht zu erklären ist.

Es würde im Kleinen bedeuten, dass, wenn ich unsere Haussicherung abschalte, Freunde von uns in Leipzig, Eilenburg oder Umgebung auch dadurch stromlos werden können. Dazu kann ich nur lächeln!

Ich kann Euch nicht erklären, was wirklich am 05.11.2006 die Ursache war, aber dass, was die Medien berichten, ist ganz sicher nicht passiert. Mir fällt dazu ein sehr guter amerikanischer Film aus den 50er Jahren ein. Er heißt "Der Tag, an dem die Erde still stand" und handelt von einem Außerirdischen, der mit einem Friedens-Ultimatum auf die Erde kam. >>Es werde von den Galaktischen Völkern nicht geduldet, dass die Erde ihr Gewaltstreben auf das Weltall ausdehnt.<< Um seine Macht zu demonstrieren ließ er den gesamten Strom auf der Erde für 30 min "abschalten". Selbst Autos fuhren dadurch nicht mehr. Nur Krankenhäuser und Flugzeuge in der Luft hatten noch Strom. Eine geniale Idee!

 

 


Unser Sonnensystem
Vollversammlung der Internationalen Astronomischen Union (IAU) verkündet am 21.08.2006:

 
Zuwachs im Sonnensystem  vermutlich drei neue Planeten
Prag. Die Planetenfamilie in unserem Sonnensystem erwartet Zuwachs: Gleich drei neue Mitglieder sollen in die Gemeinschaft der bisher neun Planeten aufgenommen werden. Das sieht die erste wissenschaftliche Definition des Begriffs Planet vor, die gestern auf der Vollversammlung der Internationalen Astronomischen Union (IAU) in Prag vorgestellt wurde. Mindestens drei bereits bekannte Himmelskörper im Sonnensystem erfüllen demnach die Planetenkriterien. Bevor allerdings Lexika und Lehrbücher umgeschrieben werden können, muss der Beschluss von den IAU-Delegierten am 24. August offiziell angenommen werden.
Die Neumitglieder der Planetenfamilie wären der Planetoid Ceres, der die Sonne im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter umkreist, der bisherige Pluto-Mond Charon, der dann Dank seiner Größe, selbst die Definition eines Planeten erfüllt, und das vor drei Jahren jenseits der Plutobahn aufgespürte Objekt 2003 UB313 von seinen Entdeckern nach der Heldin einer Fantasy-Fernsehserie Xena getauft. Xena, bei dem mittlerweile ein Mond gesichtet wurde, ist einer der Gründe, warum die wissenschaftliche Definition des Begriffs Planet nötig geworden ist.
Durch die ständig weiterentwickelte moderne Beobachtungstechnik werden immer mehr Entdeckungen in der dunklen Außenregion des Sonnensystems gemacht, und wiederholt haben Astronomen bereits den Fund eines zehnten Planeten für sich reklamiert  bis lang allerdings ohne den offiziellen Segen der IAU, die in solchen Fragen seit ihrer Gründung 1919 die Hoheit besitzt.
Der historisch gewachsene Begriff Planet hatte verdeutlicht, dass sich diese Objekte anders als die Fixsterne am irdischen Firmament deutlich sichtbar bewegen. Eine solide wissenschaftliche Definition fehlte aber. Zwei Jahre lang hat die internationale Astronomengemeinde diese Frage gewälzt, und schließlich hat sich ein hochkarätig besetztes Definitionskomitee aus Astronomen, Historikern und SchriftstelIern im Juli in Paris auf eine Formel geeinigt Ein Planet ist ein Himmelskörper, der einen Stern umkreist, ohne Mond oder selbst ein Stern zu sein. Außerdem muss die Schwerkraft des Planeten groß genug sein, um ihn zu annähernd kugelförmiger Gestalt zusammenzuziehen.

Till Mundzeck, dpa
 

Vollversammlung der Internationalen Astronomischen Union (IAU) verkündet am 24.08.2006:

 
Pluto ist kein Planet mehr
Astronomen einigen sich erstmals auf Definition
Prag (dpa). Das Sonnensystem hat künftig nur noch acht statt neun Planeten: Die Internationale Astronomische Union (IAU) hat Pluto den Planetenstatus entzogen. Das ist die Folge der ersten wissenschaftlichen Definition des Begriffs Planet, die von der IAUGeneralversammlung in Prag verabschiedet wurde. Die acht Planeten sind demnach Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Darüber hinaus gibt es künftig nur noch zwei Klassen von Himmelsobjekten, die die Sonne umkreisen: Zwergplaneten wie Pluto und Kleinkörper, unter denen Asteroiden, Kometen und andere kleine Objekte zusammengefasst werden.
Als Planeten gelten künftig alle Himmelskörper, die auf einer kreisnahen Bahn die Sonne umlaufen und ausreichend Masse haben, damit die eigene Schwerkraft sie zu annähernd kugelförmiger Gestalt (hydrostatisches Gleichgewicht) zusammenzieht. Außerdem müssen sie ihre Nachbarschaft von anderem kosmischen Material freigeräumt haben. Letzteres trifft auf Pluto nicht zu, der sich im sogenannten KuiperGürtel mit zahlreichen anderen Himmelskörpern bewegt. Zu der voraussichtlich rasch wachsenden Gruppe der Zwergplaneten gehört auch das Objekt 2003 UB313 jenseits der Plutobahn, das von seinen Entdeckern vorläufig Xena getauft worden war.
Der Entscheidung auf dem Fachkongress in Prag, an der Wissenschaftler aus 75 Ländern teilnehmen, gingen hitzige Debatten voraus. Ursprünglich wollte die IAU die Planetendefinition so weit fassen, dass Pluto unangetastet geblieben wäre und unser Sonnensystem zusätzlich drei weitere Planeten erhalten hätte.

Warum Pluto auf die Streichliste für Planeten kam: www.Ivzonline.de/download

 

Nun schlägt’s 13! Was soll das jetzt??? Für wie dumm und leichtgläubig hält man uns eigentlich? Ist es nicht schon schlimm genug, dass man uns die Beobachtungen der Sternwarten vorenthält? Man war schon auf dem richtigen Weg mit den 12 Planeten, aber die Wahrheit darf offensichtlich nicht in die Öffentlichkeit. Also werden die “neuen” Planeten nicht anerkannt und zusätzlich noch ein Planet als Nichtplanet erklärt. So viel Schwachsinn auf einem Fleck. Und diese “Wissenschaftler” leben von unseren Steuergeldern. Wie langen sollen wir uns diese Verdummung noch gefallen lassen?
Was ist nun aber die Wahrheit? Es sind wirklich 12 Planeten, die zu unserem Sonnensystem gehören:
innere Planeten
 1. Vulkan (Ende des 19. Jahrhunder entdeckt, aber er war nicht lange sichtbar)
 2. Merkur (schon im Altertum bekannt)
 3. Venus (schon im Altertum bekannt)
 4. Erde (schon im Altertum bekannt)
 5. Mars (schon im Altertum bekannt)
 6. Maltek (im
3. Galaktischen Krieg in unserem Sonnensystem zerstört; jetzt Asteroidengürtel)
äußere Planeten
 7. Jupiter (schon im Altertum bekannt)
 8. Saturn (schon im Altertum bekannt)
 9. Neptun (schon im Altertum bekannt)
10. Uranus (1846 entdeckt)
11. Pluto (1930 entdeckt)
12. Xena (Transpluto ~ Anfang des 21. Jahrhunders entdeckt, aber nicht anerkannt)

Hier spiegelt sich die spirituelle 13 wieder (12 + 1 = 12 Planeten + 1 Sonne). Auch hat der Mensch 13 Hauptgelenke:
2 Fußgelenke (Knöchel) + 2 Kniegelenke + 2 Hüftgelenke + 2 Handgelenke + 2 Ellenbogen + 2 Schultergelenke = 12 +
1 Nackengelenk = 13 Gelenke. So wie es das auch in der Geschichte schon gegeben hat; 12 Apostel + 1 Jesus = 13.
Nibiru, der künstliche “Heimat”-Planet der Annanuki (ehemaliger Kampfstern der Sirianer) gehört nicht zu unserem Sonnensysten. Er durchwandert es nur aller 3.600 Jahre, so wie es auch Kometen tun.

... und es geht weiter:

 

 

 

Nach der anthropologischen Lehrmeinung hat kein Mensch je einen Saurier gesehen
(10.07.2006)

Bei Glen Rose in Texas wurden im Paluxy River in der gleichen Bodenschicht Menschen- und Saurierspuren gefunden. Dafür hat die offizielle Wissenschaft nur die Erklärung, dass es eine Fälschung wäre.
Nun sind aber diese Spurenabdrücke unter den Augen von viele Zeugen freigelegt worden. Wie kommen diese Spuren also dahin? Die Antwort ist recht einfach. Man muss sich nur von alten überholten Denkweisen trennen. Auch die Wissenschaft hat sich in der Vergangenheit geirrt.
Das klassischte Beispiel für Änderungen im wissenschaftlichen Denken ist das Wissen um unser Sonnensystem. Am Anfang sollte unsere Erde eine Scheibe sein, die auf 4 Elefanten ruht und diese wiederum auf einer Schildkröte stehen. Später stand unsere Erde im Mittelpunkt und die Planeten inklusive der Sonne an 3. Stelle drehten sich um die Erde (Ptolemäisches Weltbild = geozentrisches Weltsystem). Der Pole Kopernikus stellte 1543 fest, das die Sonne im Mittelpunkt unseres Sonnensystems steht, und das sich alle Planeten, die Erde an 3. Stelle, um die Sonne drehten (heliozentrischen Planetensystem). Mit der Entdeckung des Neptun (1846) und des Pluto (1930) waren es nun 9 Planeten und zwischen dem 4. (Mars) und dem 6. Planeten (Jupiter) gab es einen Asteroidengürtel. Das ist die gegenwärtige Schul-Lehrmeinung. Aber was ist mit dem vor 100 Jahren entdeckten Planeten Vulkan, der sich innerhalb der der Merkurbahn, also als 1. Planet, um die Sonne dreht? Was ist mit Nibiru, der aller 3.600 Jahre durch unser Sonnensystem zieht? Woher kommt der Asteroidengürtel? Gibt es noch einen Transpluto außerhalb der Plutobahn? Auf diese Fragen gibt die Wissenschaft keine Antworten. Sie tut sie als Spinnerei ab. Das Dogma der Wissenschaft darf nicht gebrochen werden.
Wie ist es nun bei unseren Spuren (siehe Foto)? Auch hier darf das Dogma nicht gebrochen werden, weil nicht sein kann, was nicht sein darf!!! Richtig ist, dass die Saurierzeit zeitlich falsch eingestuft wird.
Ihre Zeit war viel später und die Saurier waren keine Tiere. Die Menschenspuren dagegen müssen nicht von wirklichen Erd-Menschen sein. Es könnten genau so humanoide Außerirdische gewesen sein. Zuerst müsste man erforschen, wie alt die Abdrücke sind. Theoretisch könnten sie 26.000.000 Jahre alt sein, aber auch nur 1.000.000 Jahre alt sein, oder noch jünger. Seit der 1. Invasion der Dinoiden-Reptoiden-Anchara-Allianz aus der Orionsystem in unserem Sonnensytem vor 26 Mio. Jahren gab es zu jedem Zeitpunkt “Saurier” und “Menschen” (Dinoiden/Reptoiden und Humanoiden) parallel auf der Erde; auch heute noch. Der irdische Mensch ist lediglich vor 48.000 Jahren nur dazu gekommen!

 

 

 

Die Pyramiden von Giseh ~ das will uns die Wissenschaft weißmachen!

(Freie Presse ~ Freitag, 10.02.2006)
Ägytologie ~ Rampe für pyramidale Steine entdeckt

Wie haben die Arbeiter im alten Ägypten nur all diese schweren Steinblöcke dort hinaufgezogen? Das ist eine der häufigsten Fragen, die sich beim Anblick der großen Pyramiden von Giseh stellen. Doch wer weiß, dass ein Teil dieser Steinquader aus dem rund 900 Kilometer weiter südlich gelegenen Assuan stammt, der fragt sich außerdem, wie diese tonnenschweren Granitblöcke überhaupt bis zu den stolzen Bauwerken der Pharaonen transportiert wurden.

Der Archäologe Cornelius von Pilgrim und sein Team können jetzt einen Teil der Reise der Steine nachvollziehen. Denn die Forscher des schweizerischen Instituts für ägyptische Bauforschung haben in Assuan eine Rampe gefunden, über die einst genau der Granit hinunter zum Nil gezogen wurde, der in Giseh zum Einsatz kam. Denn sowohl die Pyramiden als auch die Rampe stammen aus der 4. Dynastie (etwa 2639-2504 vor Christus).

Die Rampe war drei Meter breit und musste wegen des Nil-Hochwassers jedes Jahr ausgebessert werden. Sie führte vom damaligen Ufer, das heute mitten in der Stadt Assuan liegt, bis zu einer Sandbank, überquerte diese und endete dann an einer Stelle, an der Boote anlegten, mit denen der Granit gen Norden gebracht wurde. "Wie diese Schiffe genau aussahen und wie viele Granitblöcke sie transportieren konnten, wissen wir nicht " so Pilgram. Die Sandbänke, die später durch den Bau des AssuanStaudammes verschwanden, sind dagegen von alten Fotos bekannt.

Die Experten gehen davon aus, dass die Steinblöcke zu Zeiten der 4. Dynastie Findlinge waren, also nicht aus einem Steinbruch stammten, so wie es später üblich wurde. Diese Granitstücke wurden dann hinunter zum Fluss gebracht, grob behauen und dann über die Rampen, von denen es in Assuan mehrere gegeben haben muss, gezogen. Dabei ist es möglich, dass die Rampen mit Nilschlamm glitschig gemacht wurden, damit die Steine Freigelegte Rampe - Foto: dpa       besser rutschten. Eine Vorstellung von der Größe der Quader gibt es, weil die Forscher bei ihrer Grabung auch einen dieser Granitblöcke mit einem Durchmesser von zwei mal 1,5 Metern fanden.

AnneBeatrice Clasmann

(13.03.2006)
Wer das glaubt, hat nicht darüber nachgedacht. Die Steinblöcke wiegen bis zu 15 Tonnen! Wie groß muss ein Papyrusboot sein, um diese tonnenschwere Ladung aufzunehmen? Ich bezweifle, dass die altägyptischen Schiffe (oft nur Papyrusboote) einen dieser Steinblöcke aufnehmen konnten; und hier im Artikel spricht man von mehreren. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Schiffe im Altertum viel, viel kleiner waren als die Heutigen. Die alten Ägypter hatten nur Binnenschifffahrt auf dem Nil. Betrachtet man die Schiffs-Abbildungen auf den Bildern der Ägypter, dann kann man sich schwerlich vorstellen, dass sie meherer tonnenschwere Steinblöcke transportieren konnten.
Und der Artikel bleibt uns weiterhin die Antwort schuldig, wie diese riesigen (insgesamt 2.500.000) Steinblöcke zu bis zu 149 m hohen Pyramiden verbaut wurden. Das waren ca. 13.000.000 t Gestein. Wann wird man endlich zugeben, dass die alten Ägyper überhaupt nicht in der Lage waren ohne technischen Mittel, wie wir sie heute kennen, diese Pyramiden zu bauen. Wie sollten sie diese Bauwerke außerdem genau nach Norden ausrichten können? - ohne Kompass oder andere technische Hilfsmittel. Wenn wir nach der Evolutionslehre rückwärts gehen, dann müssten die antiken Ägypter ein primitives Volk gewesen sein; gemessen an unserem heutigen technischen Stand. Waren sie das aber wirklich? Oh nein, sie hatten ein Wissen, was dem unseren heutigen teilweise noch voraus war. Wie ist aber so etwas möglich?
Man sagt, die Pyramiden wurden mit Hilfe von riesigen Rampen gebaut. Man hat einfach die Steine dann auf dieser Schräge auf Rollen (Baumstämme) nach oben gezogen und geschoben. Nun, aus was soll diese Rampe gewesen sein? Aus Sand? Jeder Baumstamm versinkt sofort im Sand bei diesem Gewicht. War die Rampe vielleicht aus Gesteinsgeröll? Wo sind die Millionen Tonnen von diesem Rampenmaterial jetzt? Wer hat sie wieder weggeräumt? Das Volumen der Rampe(n) müsste das der zu bauenden Pyramide ja noch übersteigen. Vergessen wir doch nicht, dass die damalige die Bevölkerungsdichte nicht mit heutigem Maß gemessen werden darf. Hätte man alle Menschen im Umkreis von 500 km zu Bau verpflichtet, so hätte der Pyramidenbau mehrere hundert Jahre gedauert. Wenn aber alle Menschen im Bau verpflichtet waren, wer hat dann Nahrungsmittel erzeugt? Man kann rechnen, wie man will. Die heutigen wissenschaftliche Behauptung geht nicht auf!
Aber die Pyramiden sind doch da. Richtig! Wo also liegt also der Überlegungsfehler? Wer waren den die alten Ägypter? Wo kamen sie? Wer waren ihre Vorfahren? Hier macht die Wissenschaft den größten Fehler in der Ägyptologie. Dieses Volk setzte sich aus
Anunnaki (die von Nibiru kamen und ursprünglich aus dem Aldebaran-System stammen), uns Menschen und aus vor der Katastrophe geflüchteten Atlantern (die ursprünglich vom Sirius B kamen) zusammen. Die Pyramiden wurden als energetischer Schutz vor der negativen Strahlung gebaut, die bei der Vernichtung von Atlantis vor 13.000 Jahren entstand. Sie hatten/haben aber zusätzlich auch noch andere Aufgaben, die man uns heute absichtlich verheimlicht. Königsgräber waren sie nie!!! Mit diesem Märchen will man nur vom eigentlichem Zweck der Pyramiden ablenken. Die heutigen Ägypter, die mit den alten Ägyptern kaum etwas zu tun haben (sie sind Araber aus Asien), und nicht zuletzt auch die USA suchen fieberhaft nach den Geheimnissen in den Pyramiden, an die sie bis heute noch nicht herangekommen sind. Und das sollen alles Menschen gebaut haben, die von uns aus gesehen keine Technik hatten und noch recht primitiv waren? Wie naiv muss man sein um das zu glauben?
Der Baumeister der Pyramiden war
Thoth, ein Anunnaki. Er war ein Bruder von Ra (auch Re oder Marduk genannt), dem Sonnengott. Alle Pharaonen und Priester waren reinrassige Anunnaki, deren Nachkommen mit Menschenfrauen oder Atlanter. Daher auch das hohe Wissen, welches für uns auch heute teilweise noch unerreichbar ist. Viele Atlanter sind weiter nach Osten gezogen. Und so ist auch zu erklären, wie die von den Tempelrittern (Templern) gefundenen 19 Steinsarkophage mit dem Atlantischen Wissen in die Höhlen von Jerusalem kamen. Diese Sarkophage mit ihrem gesamten Inhalt wurden Jahre nach dem 2. Kreuzzug von den Tempelrittern geborgen und nach Frankreich geschafft.

 

 

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