Trance [ trɑs ] (lat. Transire hinübergehen, überschreitet) ist ein Sammelbegriff für Veränderte Bewusstseinszustände mit Einer intensiven beabsichtigten Ellen Erleben, sterben sie, in Abgrenzung zum gewöhnlichen Wachbewusstsein , Durch Eine hochfokussierte Konzentration sein Auf einen vorgang bei gleichzeitig sehr tiefer Entspannung und unter Ausschaltung Dezember Logisch -reflektierenden schlimmsten Anden auszeichnen.

Trancezustände Kann Entweder willentlich (z. B. visuelle Imagination im Tagtraum , Selbsthypnose , schamanische Technika ) Durch (zugelassene) Fremd- Anregung ( Hypnose ) andauernde aufmerksamkeit auf eintönigen Reiz (z. B. VIGILANZA , mentale Vertiefung , Orgasmus ) oder Durch Crankset edt ( pathologische Trance- und Besessenheitszustände ) und Drogen ausgelöst Werden.

Von den Beiden letztgenannten Trance abgesehen Sind der Wille und ein Spezieller Auslöser Notwendig bedingungen zum entstehen von Trance. Hinaus Hut daruber , wo kulturelle BZW. religiöse Symbole Hintergrund der Person EINER entscheidender einfluss auf stirbt Art und Tiefe des Zustand.

JEDE Trance IST in Unterschiedlich starken intensity mit Einer Einengung Dezember Bewusstseins Verbunden: Die Sinnes Wahrnehmung und das Gefühl der persönlichen Identität – dem Ichbewusstsein – Wird vorübergehend stark ganz ausgeblendet Eingeschränkt oder.

Trancen zu wechseln

  • Einengung von Wahrnehmung und Aufmerksamkeit
  • Entweder negativ (Ausblenden reale Dinge) oder positive Halluzinationen (Einbilden irreale Dinge)
  • stark reduziertes oder aber neues Erinnerungsvermögen
  • Wechselndes Zeitempfinden (Dehnung oder Stillstand)
  • spezielles Gefühl der Kontrollrolle
  • Spezielle Emotionalität

und körperliche Veränderungen:

  • Muscle veränderter Tonus (oder Hyperaktivität Entweder Starre)
  • Unwillkürliche Bewegungen (z. B. Carpenter-Effekt )
  • Schmerz- und Empfindungslosigkeit

Das ist die definitive Definition von Trance. Die abschließende Begriffserläuterung Bild des kleinsten Gemenamen Nenner unterscheidet Definition. [1] [2] [3] [4]

Abgrenzungen

Als Trance vergoldet Vergleich zur Weiten im, panoramaartigen Achtsamkeit genau Genommen JEDE fokussiert und DAMIT Begrenzt aufmerksamkeit . Die verstärkte Fokussierung der Aufmerksamkeit auf bestimmte Aspekte des sinnlichen Erlebens, Hört euch nichts tiefer des Trancezustandes, mit einer schwach oder stark herabgesetzten Wachheit ein.

Wissenschaftlich wird genauer unterschieden: Wachheitsgrade wurde hier als Vigilanzstadien bezeichnet.

Der Bewusstseinsforscher Charles Tart beschreibt den Zustand der heutigen oder normalen Aufmerksamkeit als Alltagstrance. Die Aufmerksamkeit in ihrer gesellschaftlichen Konstitution und Funktion bezeichnet Tart als Konsensustrance. In of this Perspektive vergoldeter JEDE Art von Konzentration wird als Trance, so that ich Hypnose als den höchstgradige im Wache erreichbaren Konzentrationszustand erweisen Würde. [5]

Auch bei Verschiedenen Tätigkeiten Wie Sport Liebesspiel, Beschäftigungen, sterben ebenfalls hohe Konzentration erfordern wird, und in (psychischen) Extremsituationen Können tranceähnliche Bewusstseinszustände auftreten.

Auslöser

Zur Auslösung Einer Trance, sterben Weder Durch Eine Droge induziert noch traumatisch Erzeugt ist, Werden mehrfach und schleifenartig Bestimmt Reizmuster Wiederholt. Eine Trance wird mit einer höheren Anzahl von Wiederholungen tiefer. Die meisten Reiziger Stützen sich auf sich wiederholend, sprachliche und rhythmische Sinnesreize und Bewegung Wie Drum Musik , Tanzen , Gesänge , Licht Blitze und Mantra Sowie sich wiederholende sprachliche Beeinflussung. Hierzu zählt Auch sterben verbindung Wacholder Rhythmischen Trance Musik visuelle Stimulation MIT. Typisch ist this Kombination von Musik mit Lichteffektanlagen auf Konzerten und in Diskotheken .

Zum Beispiel bestehen Drumrhythmen aus einzelnen Tönen, die zusammen ein Thema bilden. Durch Wiederholung und Abwandlung kann dann die Trance gesteuert werden. Allerdings, Trancezustände ziemlich häufig und unmarked bei allen Menschen auf. Wenn ein Monotones, wie es das eine Maschine, sofern es lang genug ist. Nimmt eine Person ein solches Geräusch keinen Sinn, obwohl er oder sie am besten als Nachfolger für Art Trance auftritt.

Neurologisches Modell

Bei allen tranceartigen Bewusstseinszuständen können ähnliche neurologische und körperliche Prozesse beobachtet werden. Hier ist die Trance durch Steifheit des Körpers, Schwitzen und schweres Atmen gekennzeichnet. [6]Für sterben bedeutete Ellen zustande Haben David Lewis-Williams und Thomas Dowson 1988 das folgende „Neurologische Model“ beschrieben. [7] [8]

Trance und andere Rauschzustände wurden „Hyper-Erregung“ oder „Hyper-Ruhezustand“ genannt. In beiden Fällen kommt es zu einer Verlangsamung der summierten elektrischen Aktivität im Gehirn. Die Bewusstseinsveranderung gliedern sich nach dem neurologischen Modell in drei Phasen:

In der allerersten Phase wurden geometrische Formen gebildet, punktiert, Zickzackstreifen, Gitter, parallele Linien und Mäanderlinien wahrgenommen. Diese Erscheinungen wurden als Phosphene („eingebildete Lichtwahrnehmungen“) bezeichnet.

In der Swift-Phase wurden verschiedene geometrische Formen, die von den Betroffenen-you nach ihrem kulturellen oder religiösen Hintergrund sind, als das gesinnte Symbol aufgefasst.

Scheiße Trance Phase Erscheint eine art Strudel oder wirbelnder Tunnel, wo die Menschen anzusaugen Scheint in der. In Waren dieser Phase Werden tiefreichende erfahrungen Wie synästhetische Wahrnehmung (verschmelzen verschiedene Sinnesreize), das verlassene der Eigenen corps oder das Eintretens in anderen Wirklichkeitsebenen ( „Jenseits“, „Geisterwelt“ u. Ä.) Erlebt. Die Eindrücke of this Scheiße Trance Phase Werden Auch Hauf über sogenannte Nahtoderfahrungen Bericht.

In Trancezuständen tret optical, Somatische (= Körperwahrnehmung) und Akustisch Halluzinationen auf. Die Dinge wurden kleiner „gesehen“, als ihr eigener Verstand. Außerdem wurden oft Tiere gesehen. Hauf Erscheinen visuelle Halluzinationen Wie übereinander folgend Und dann ineinander verlaufend ( Palimpsest Spaß). Somatische Halluzinationen gehen with the Gefühl einher, Dass sich der eigene Körper in EINEN other verwandelt, beispielsweise in ein Tier. Hinzu kommt, Dass man in Trance oftmals Fliess Wasser wahrnimmt und das Gefühl Hass, Darin zu Schwebs oder zu schwimmen. Die Sonne Wahrnehungen gehört uns in meinen Veränderungen im Amygdala (Hirnareal) zusammen, das mitunter für sterben Orientierung im Raum Eulen für das Empfinden von Furcht und Aggression Verantwortlich ist.

Auf der Basis von Modelles hat Lewis-Williams die Ehre des Abstiegs bei Felsbildern in Südafrika und seiner populären Theorie des prähistorischen Schamanismus. Diese Schlussfolgerungen wurden sowohl kritisiert als auch spekulativ kritisiert.

Das Formular

Das Verfahren der Hypnose ist ein relativ moderner Weg zur Trance
Definitiv rituelle Körperhaltungen …
… und rhythmische Klänge sind die kulturele überlieferten Wege zur Trance

Übergangsformen

Dachbäume , Fantasy Rises oder Creative Flow Sind Willentlich Herbeigeführte und Bewusst Gesteuerde Konzentrationsen, ausblenden Große Teile der Wahrnehmung. Solche Phänomene wurden als Vorstufen oder als gemietete Formen von Trance angesehen. [3]

Therapeutische Trance

Gelingt es Einem Patient, wo sich Einer Psychotherapie unterzieht, aus Seinem Gewohnte Bezugsrahmen und Seinen Überzeugungen auszubrechen, INDEMAR vor Seinem „Inneren Auge“ intensive neue Denkmuster und ist Assoziationen erlebt, sterben IHM helfen, seine Probleme zu pilot, spricht man von Einer therapeutischen Trance . [1]

Hypnotische Trance

Bei einer durch hypnotischen Verfahren hervorgerufenen Trance entsteht eine tiefe Entspannung bei gleichzeitiger Wachheit. Die hypnotisierte Person ist aufrechtzuerhalten, ihre Aufmerksamkeit ist jedoch extrem eingeschränkt und auf infertung. [2] Als Besonderheiten vergoldet Eine Wachhypnose, in der Eine Person sich Zwar in Einem tranceähnlichen Zustand befindet und hierbei Sogara ein Bericht Besteht, sie aber trotzdem ist augenscheinlich hellwach. Die Person bewegt sich und ist so sicher, das heißt, für Jugendliche ist Beobachter kein Unterschied zum normalen Wachzustand erkennbar. Diese Form der Trance ist unmissverständlich und zwangsläufig die Wachbewusstsein Nichte gewesen.

Der österreichischen Tranceforscher Giselher Guttmann stellt Partei that im Gegensatz zu other Trancezuständen unter Hypnose keiner signifikante verschieden elektrische aktivitäten in der Großhirnrinde stattfindet als im normalen Wachzustand. [2]

Im Gehirn der Hypnose gibt es Stadien der Kontemplation der Trance: Während im mittleren bis mittleren Stadium Stadien das Ich-Bewusstsein sind. Das Zeigt that Trance allgemeinen kein scharf abgrenzbares Phanom ist, Sondern vom normalen Übergänge Wachzustand in einzelnen Trancestufen fließend Sind sterben.

Spirituelle Trance

Die Ethnologie belegt that Trance, sterben als geistig, ritual Oden ekstatisch bezeichnet Werden, in 90 Prozent sehr menschlich Kultur zum religiösen Oden therapeutischen Repertoire Ohr. Bei Dieser ekstatischen Trance , vor Allem in zusammenhang mit sterben Schamanismus -Konzepten beschrieben Wird, Wird sehr reale Wirken bildhaften willentlich herbeigeführt Halluzinationen von diversen Geistwesen Durch verschiedene Technik.

Religionsreligionen wurden als Mittel angesehen, um spirituell oder magisch mit Gott , Geistern oder anderen Wesen oder mythischen Orten in Verbindung zu treten. So sollten Botschaften oder Erkenntnisse lang sein, um weltliche Probleme zu lösen. In Manches Kulturen wurden dazu degeneriert. [9] Sofort gab es strenge rituelle Körperhaltungen in Verbindung mit rhythmischen Trommel- oder Rasselklängen zur Einleitung. Die rhythmische Anregung ist dabei eine zwingende Voraussetzung. [2] [10]

Trockeneinduzierte Trance

Auch in of this Durch Drogen bewirkten Formular der Trance Kanns Eine Person sich willentlich und Bewegen sinnzusammenhängende Satz wiedergeben. Oftmals kommen in dieser Tranceform zu Halluzinationen . Ausgelöst wird die Trance durch psychoaktiv oder dissoziativ wirkende Substanzen. Darunter Halluzinogene , die Beispiel LSD , Meskalin , Psilocybin und Psilocin sind . Aber Auch Dissoziativa Wie Ketamin oder Phencyclidin . Die Existenz von ebenfalls Berichten über durch Cannabis induzierte Trance-art Zustände.

Traumatische Trance

Akute Schmerzen können körperliche Verletzungen aus einer Trance auslösen. Hierzu Ohr Auch Schmerzhaften Riten Wie im schiitischen Aschura und im Sonnentanz, wo Eingeborene oder ein Lustschmerz im zusammenhang mit BDSM -Praktiken. In dieser Trance wurde Repertoire Endorphine ausgeschüttet, welches Schmerzempfindlichkeit herabsetzen und zu einem Trancezustand führen konnte. Deine traumatische Trance könnte ein neues Siegel gewesen sein.

Siehe auch

  • Meditation
  • Tempelschlaf
  • Holotropen Atmen
  • Entheogen
  • psychedelisch
  • Autonome sensorische Meridianantwort

Literatur

  • Büttner, J: Trance, Scharlatane und Schamanen. Die Psychologie außergewöhnlicher Bewusstseinszustände. On-Demand-Bücher, Norderstedt 2001, ISBN 978-3-8311-2945-4
  • John Grinder, Richard Bandler, Sabine Behrens: Therapie in Trance. NLP und die Struktur Hypnotic Communication . Klett-Cotta, Stuttgart 13. Auflg. 2007, ISBN 978-3-608-95140-0
  • Felicitas D. Goodman : Trance – Es gibt einen Weg nach Erleben. Rituelle Körperhaltungen und ekstatische Erlebnisse. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 1992, ISBN 3-579-00969-9
  • Felicitas D. Goodman, Nana Nauwald: Ekstatische Trance. Das Arbeitsbuch. Weder rituelle Körperhaltungen. Ausgabe Nada, ISBN 3-933467-00-4
  • Stephan Matthiesen, Rainer Rosenzweig (Hrsg.): Von Sinnen. Traum und Trance, Rausch und Rage aus Sicht der Hirnforschung. Mentis, Münster 2007, ISBN 978-3-89785-572-4
  • Gabriele Quinque : Templeschlaf. Die Verfassung dort Trance-Arbeit. Param, Ahlerstedt 2003, ISBN 3-88755-012-9
  • Gunther Schmidt : Einführung in die Hypnosystemische Therapie und Beratung. Carl-Auer, Heidelberg 2005, ISBN 3-89670-470-2
  • Charles Tart : Hellwach und bewußt leben. Wege zur Entfaltung des Potentials – die Anleitung zum bewußten Sein. Laube, Freiamt 2. Auflg. 1995, ISBN 3-924195-24-2
  • Dennis Wier : Trance. Von der Magie zur Technologie. Pieper und Grüne Kraft, Löhrbach 2000, ISBN 3-922708-17-X

Weblinks

 Wiktionary: Trance – Bedeutungserklärungen, Wörtherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  • Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS).
  • Bernhard Leistle: Sinneswelten. Eine phänomenologisch-anthropologische Untersuchung Marokkanischer Trancerituale. Dissertation, Universität Heidelberg 2007.

Einzelnachweise

  1. ↑ Hochspringen nach:a b Walter Ötsch und Thies Stahl: Das Wörterbuch des NLP: NLP-Enzyklopädie-Projekt. 2. Auflage, Junfermann, Paderborn 1997, ISBN 3-87387-336-2 . S. 200-202.
  2. ↑ hochspringen nach:a d Giselher Guttmann in Nana Nauwald, Felicitas D. Goodman & Freunde: Ekstatische Trance. Rituelle Körperhaltungen und Ekstatische Trance. 4. Auflage. Binkey Kok, Haarlem (NL) 2010, ISBN 978-90-74597-81-4 , S. 36-39.
  3. ↑ hochspringen nach:a b Birce Polat: differenzielle unterschiede Dezember Fluss erleben beim musikalischen Form chen Üben. epubli, Berlin 2013, ISBN 978-3-8442-4892-0 , S. 14-15.
  4. Hochspringen↑ Arno Müller, Christian Stickel: Das Tor zur Trance: Theorie und Praxis der Hypnotherapie. Junfermann, Paderborn 2010, ISBN 978-3-87387-746-7 , S. 15-17.
  5. Hochspringen↑ Charles Tart: Hellwach und bewußt leben. Wege zur Entfaltung des Potentials – die Anleitung zum bewußten Sein. 2. Auflage. Arbor, Freiamt 1995.
  6. Hochspringen↑ Marvin Harris: Kulturanthropologie – Ein Lehrbuch. Aus dem Amerikanischen von Sylvia M. Schomburg-Scherff. Campus, Frankfurt / New York 1989, ISBN 3-593-33976-5 , S. 289.
  7. Hochspringen↑ Jean Clottes und David Lewis-Williams: Schamanen: Trance und Magie in der Höhlenkunst der Steinzeit. Thorbecke-Speläothek, Band 2, Jan Thorbecke, Stuttgart 1997, ISBN 978-3-7995-9051-8 .
  8. Hochspringen↑ Schamanismus . In: Prehistoric-archaeology.de, abgerufen am 12. Juni 2015.
  9. Hochspringen↑ Goldschmiede: Der Weg. Ein ökologisches Manifest. 1. Auflage. Bettendorf, München 1996, ISBN 3-88498-091-2 , S. 423.
  10. Hochspringen↑ Walter Hirschberg (Direktor), Wolfgang Müller (Redaktion): Wörterbuch der Völkerkunde. Neuausgabe, 2. Auflage. Reimer, Berlin 2005, S. 380-381.

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